Der amerikanische Theoretiker zur transpersonalen Psychologie, Ken Wilber, lernt erst spät seine große Liebe kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick oder gar Seelenverwandtschaft, die jedoch schon bald auf dem Prüfstand steht, als seine Frau Treya noch vor den Flitterwochen von ihrer Krebserkrankung erfährt. Es folgen fünf gemeinsame Jahre als Kampf an den Grenzen von Leben und Tod. Dabei geht es immer um die Liebe, um die gemeinsame Suche nach dem Sinn zwischen Hoffen und Bangen. Diese entgrenzende Erfahrung bezeugen die Tagebuchaufzeichnungen und Reflexionen des Paares, die exemplarisch zeigen, wie wir als Menschen um unser Leben ringen zwischen Schuldgefühlen, Angst, Einsamkeit und der Ahnung einer Kraft, die mehr ist als das, was wir in unserer Gesellschaft gemeinhin als Erfolg begreifen. Luk Perceval wird aus dieser authentischen Liebesgeschichte eine choreographische Schauspielproduktion entwickeln – als Requiem auf die Urkraft des (Über-) Lebens.


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Bockenheimer Depot

Uraufführung 01. Dezember 2018
Termine
Sa 01.12.2018 19.30 Uhr
So 02.12.2018 18.00 UHR
Di 04.12.2018 19.30 Uhr
Sa 08.12.2018 19.30 Uhr
So 09.12.2018 18.00 Uhr
Mo 10.12.2018 19.30 Uhr
Fr 14.12.2018 19.30 Uhr
Sa 15.12.2018 19.30 Uhr
Fr 21.12.2018 19.30 Uhr
Sa 22.12.2018 19.30 Uhr
Regie
Luk Perceval

Bühne
Philip Bussmann

Kostümbild
Ilse Vandenbussche

Choreographie
Ted Stoffer

Dramaturgie
Marion Tiedtke

Besetzung
Katharina Bach (SIE III)
Claude De Demo (SIE II)
Sebastian Kuschmann (ER II)
Rainer Süßmilch (Musiker) (ER I)
Luana Velis (SIE IV)
Andreas Vögler (ER IV)
Uwe Zerwer (ER III)
Patrycia Ziolkowska (SIE I)