Familienstück ab 7 Jahren

Peter Pan

James Matthew Barrie
Heute 09.00 Uhr
Schauspielhaus
Familienstück ab 7 Jahren

Peter Pan

James Matthew Barrie
Heute 11.30 Uhr
Schauspielhaus
Audioeinführung

Alkestis

Ted Hughes nach Euripides / Regie: Julie Van den Berghe
Erst am Tag als seine Frau Alkestis stirbt, beginnt Admetos zu begreifen, was geschehen ist. Nicht ihr, sondern Admetos war der frühe Tod bestimmt. Erst bringen die Götter dem König Admetos lebenslange Verzweiflung, dann unfassbares Glück. Aber wie soll er mit der geliebten Alkestis weiterleben, wenn sogar der Tod zum Tauschobjekt geworden ist?

News

Vorstellungsausfall »Kein schöner Land«
Montag, 5. Dezember Schauspielhaus
Aufgrund einer Erkrankung im Ensemble muss die für Montag, 5. Dezember 2016 um 19.30 Uhr geplante Vorstellung von »Kein schöner Land« leider ersatzlos entfallen. Bereits für die Vorstellung erworbene Eintrittskarten können umgetauscht werden. Weitere Informationen unter 069.212.49.49.4.
Zum Reinhören

Totentanz

August Strindberg / Regie: Daniel Foerster
17. Dezember Schauspielhaus
Ein Stück über die lustvolle und verzweifelte Zerfleischung zweier Menschen, die nur der Tod aufhalten kann. Aber immerhin: diese Toten tanzen noch.

Der Schauspiel Frankfurt Adventskalender

Im Advent an der Theatertür lauschen.
An Silvester 2016/17 spielen wir für Sie im Schauspielhaus Ferdinand von Schirachs Erfolgsstück »Terror«. In den Kammerspielen kommt Alexander Eisenachs Finanz-Western »Der kalte Hauch des Geldes« zur Aufführung. Nach der Urteilsverkündung im Schauspielhaus gegen 20 Uhr oder dem diskursiven Ritt durch die Western- und Finanzgeschichte bis 20.15 Uhr bleibt noch genügend Zeit, um in das neue Jahr zu feiern. Der Vorverkauf läuft.

Königin Lear

Tom Lanoye / Regie: Kay Voges
7. Dezember, 16./29./30. Januar Schauspielhaus
Tom Lanoye hat Shakespeares berühmtes Drama »König Lear« überschrieben und es in die Kreise heutiger Hochfinanz verlegt: Der Kampf um Macht und Geld als innerfamiliäre Zerreißprobe, mit am Ende verheerenden Folgen für Menschen und Märkte.

Kein schöner Land

Ein musikalisches Familientableau von Lydia Steier mit Texten von Frederik Laubemann
10./15./26. Dezember Schauspielhaus
Ein musikalischer Abend, der durch Höhen und Tiefen einer durchschnittlichen Familie surft, Unterhaltungsmusik der 60er und 70er Jahre mit Volksliedern, Bach, Schubert und Brahms mischt und den »ganz normalen deutschen Alltag« auf ironische Weise persifliert.

Der kalte Hauch des Geldes

Ein Finanz-Western von Alexander Eisenach / Regie: Alexander Eisenach
8./ 22./23./31. Dezember
Kammerspiele
Alexander Eisenach kombiniert den klassischen Western diskursiv mit der Entwicklung des Finanzkapitalismus, gespickt mit Anspielungen auf Meilensteine der Filmgeschichte bis zum Show-down. Am Ende steht das Geld. Oder die Macht. Oder die weite Steppe.
»Ein intellektuell aufgebrezelter Jux.« hr2

Aktuell

Solidarität mit dem Theatertreffen »Unentdeckte Nachbarn« Chemnitz
Das Schauspiel Frankfurt verurteilt den Anschlag auf einen der Austragungsorte des Chemnitzer Theatertreffens »Unentdeckte Nachbarn«. Das Theatertreffen, in dessen Rahmen auch die am Schauspiel Frankfurt entstandene interaktive Audioinstallation »Gib deine Stimme« von Laura Linnenbaum zu erleben ist, setzt sich mit den Grundlagen des neonazistischen NSU-Terrors auseinander.
In der Nacht auf den 8.11.2016 wurde das Kulturzentrum »Lokomov« durch einen Sprengstoffanschlag massiv beschädigt. Die Betreiber sehen mit diesem Vorfall eine Reihe von Straftaten mit neonazistischem Hintergrund fortgesetzt und verstehen ihn auch als Angriff auf die Aufarbeitung, Aufklärung und Erinnerung der NSU-Verbrechen durch das Theatertreffen.
Das Schauspiel Frankfurt drückt dem Festival und allen Beteiligten seine Solidarität aus und schließt sich der Forderung nach einer vollumfänglichen Untersuchung durch die Polizei und der Prüfung einer etwaigen politisch motivierten Tat an. Der Vorfall mahnt die vom Festival thematisierte Verkennung von politisch motivierten Straftaten von Rechtradikalen an.

Peter Pan

James Matthew Barrie / Regie: Michael Schweighöfer
Familienstück ab 7 Jahren
6./7./8./11./12./13./14./15./20./
21./22./25. Dezember Schauspielhaus
»Wie heißt du? Peter Pan. Wo wohnst du? Niemalsland.« Dort werden Kinder niemals erwachsen und neben Feen, Meerjungfrauen, Indianern und Piraten, lebt dort der unheimliche Käpt’n Hook!
Nur bis 25. Dezember.


Zum reinhören

Iphigenie

Ersan Mondtag / Regie: Ersan Mondtag
19./20. Dezember Kammerspiele
Ersan Mondtag erzählt den Iphigenie-Mythos, die Geschichte über einen monströsen Flucht, der eine Familie morden und leiden lässt, fast sprachlos neu und weiter.
Einmal im Monat Post aus dem Theater

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Wir informieren Sie über bevorstehende Vorstellungen und versorgen Sie mit Hintergründen zu Inszenierungen. Unter den Newsletter-Abonnent/innen werden im Januar zudem Karten für ausverkaufte Vorstellungen verlost. Lehrerinnen und Lehrer erhalten mit dem »Lehrer-Newsletter« spezielle Informationen über aktuelle theaterpädagogische Angebote.

»Frauke« und »Björn« performen ihren neuen Hit »Deutschland braucht Grenzen«

SAFE PLACES
Ein Projekt mit Schauspiel und Tanz von Falk Richter und Anouk van Dijk

SAFE PLACES

Ein Projekt mit Schauspiel und Tanz von Falk Richter und Anouk van Dijk
19./20./21./22./23. Dezember
Schauspielhaus
Grenzgänge zwischen Schauspiel und Tanz: Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen treffen in »SAFE PLACES« persönliche Geschichten auf gesellschaftliche Themen, werden private sowie politische Strategien im Umgang mit den Herausforderungen einer offenen Gesellschaft in Europa untersucht.
Wenn sich das Ensemble zur ersten Probe auf der Bühne trifft, liegt ein Großteil seiner Arbeit bereits hinter ihm: Daniel Wollenzin ist Bühnenbildner und arbeitet zum wiederholten Mal am Schauspiel Frankfurt. Ein Gespräch über hyper-realistische Westernsettings, minimalistische und opulente Bühnenräume und die Frage nach der Authentizität des Materials.

Ich hätte gern den Charme von Adriano Celentano

Text/Regie: Roscha A. Säidow
18./27. Dezember Box
Überbevölkerung ist das größte Problem der Menschheit, also sitzen Vertreter des demografischen Querschnitts in der Transferkapsel eines Raumschiffes, auf der Suche nach einem besseren Lebensort im Weltall. Ready for take off! Roscha A. Säidows neues Stück ist eine »Live-Dokumentation über den Ist-Zustand unserer westlichen Zivilisation«. Science Fiction?
Zum Trailer

Prinz Friedrich von Homburg

Heinrich von Kleist / Regie: Michael Thalheimer
8./9./12./14./16. Dezember Schauspielhaus
Er ist ein Träumer, ein Liebender und ein Kriegsheld: Prinz Friedrich von Homburg. In der kriegerischen Wirklichkeit ist der träumende, intuitiv handelnde Prinz ein Außenseiter, der sich entscheiden muss, ob er für den Erhalt der Ordnung oder seines Lebens einsteht. Regisseur Michael Thalheimer beschäftigt sich nach seiner vielgelobten Inszenierung von »Penthesilea« in der vergangenen Spielzeit ein weiteres Mal mit dem Dichter der inneren Widersprüche und Zerrissenheit: Heinrich von Kleist.