Blicke hinter die Kulissen des Theaters
Heute 18.00
Schauspielhaus
von Gotthold Ephraim Lessing
Heute 19.30
Schauspielhaus
Inklusives Jugendtheaterprojekt von
Martina Droste und Aleksandra Scibor
Heute 20.00
Kammerspiele
Nächste Termine

Warten auf Godot

von Samuel Beckett
Regie: Robert Borgmann
18./24./25./31. Januar, 04./06./13./14./23. Februar, 03. März Schauspielhaus
In der Transitsituation des Wartens ist nichts sicher. Die Erinnerungen verwischen. Die Identität bröckelt. Becketts absurdes Theaterstück wird in der Inszenierung von Robert Borgmann zur Spurensuche nach dem eigenen Wesenskern.
Nächste Termine

Eine Frau flieht vor einer Nachricht

David Grossman / Regie: Jessica Glause
25. Januar, 02./09. Februar
Kammerspiele
David Grossman schildert die unauflösliche Verstrickung der Menschen auf beiden Seiten des Nahostkonflikts, ihr Leid, ihren Mut und ihre Hoffnungen – ein starkes Plädoyer für den Frieden, das in der Inszenierung von Jessica Glause zum ersten Mal auf einer deutschsprachigen Bühne gezeigt wird.
Wiederaufnahme +
Theatertag Alle Plätze 12/8 €

Woyzeck

von Georg Büchner
Regie: Roger Vontobel
08. Februar Schauspielhaus
»Sie (Jana Schulz) sprengt die Grenzen des gendergebundenen Spiels. […] Dieser Woyzeck ist im Prinzip ein Mensch unserer Gesellschaft, überwältigt von den Gefühlen, überwältigt von dem, was passiert, ausgenutzt von autoritären Machtstrukturen, schutzlos ausgeliefert, ein Opfer. Das ist sehr sehr gut gelungen durch die Fokussierung auf Jana Schulz.«
(DLF-Kultur)

Monatsspielplan Februar

Der Vorverkauf für Februar beginnt am 10. Januar, für Abonnent_innen am 07. Januar.
Premiere

Vor Sonnenaufgang

von Ewald Palmetshofer
Regie: Roger Vontobel
01. Februar 2019 Schauspielhaus
Ewald Palmetshofer, einer der wichtigsten Gegenwartsdramatiker, gelingt es, mit seiner Hauptmann-Überschreibung die heutige Mittel-schicht haarscharf ins Visier zu nehmen.
Wiederaufnahme

Richard III

von William Shakespeare
Regie: Jan Bosse
27. Februar, 09. März, 07. April
Schauspielhaus
»Es sind fast vier Stunden wie in einem einzigen Rausch, einem Machtrausch, dem man sich nicht widersetzen kann, weil Jan Bosse, der Regisseur, das Publikum so unverhohlen anspielt und mit allen Tricks der Theaterpraxis einnimmt. […] Es ist eine wahre Freude zu sehen, wie präzise, wie trennscharf, wie wenig psychologisierend Bosse die Psychodynamik dieses Narzissten Richard III ausdekliniert […]. (Deutschlandfunk)
Uraufführung im Rahmen der Frankfurter Positionen

Sklaven leben

Konstantin Küspert / Regie: Jan-Christoph Gockel
26. Januar 2019 Kammerspiele
Konstantin Küspert hat ein Kaleidoskop der unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema
Sklaverei geschrieben – zynisch und entlarvend zugleich entwirft er eine Gegenwelt, welche die
Selbstverständlichkeiten unseres westlichen Lebensstandards grundlegend in Frage stellt.

Denkraum mit Bernhard Pörksen

Meinungsfreiheit _ Wie verändert sich das Kommunikationsklima?
Deutschsprachige Erstaufführung

The Nation

Eric de Vroedt / Regie: David Bösch
29. und 30. März 2019
Schauspielhaus
Eric de Vroedt hat mit seinem in den Niederlanden bejubelten Drama »The Nation« das Serienformat von Netflix oder HBO auf die Bühne übertragen: ein spannender Politthriller für das Theater, der Folge für Folge ein immer größeres Panorama der Konflikte unserer Gegenwart zeichnet. Wir zeigen alle sechs Teile an zwei Tagen.
Premiere

Peer Gynt

Henrik Ibsen / Regie: Andreas Kriegenburg
18. Mai 2019 Schauspielhaus
Es ist das Drama des modernen Menschen, das Henrik Ibsen 1867 mit »Peer Gynt« entfaltet und damit die Frage nach den Möglichkeiten mensch-licher Selbsterkenntnis auf eine bis heute gültige Formel bringt.

Monatsspielplan Januar

Der Vorverkauf für Januar beginnt am 10. Dezember, für Abonnent_innen am 07. Dezember.

Performances with English surtitles

Schauspiel Frankfurt will offer plays with English surtitles every month. Please indicate whether you would like a seat with surtitles when purchasing a ticket.