Die nächsten Termine

Brand

von Henrik Ibsen
Regie: Roger Vontobel
22./23. Januar 2020
Schauspielhaus
Was kann die Welt noch retten? Ibsens Held prangert den Egoismus der Menschen einerseits und die Doppelmoral von Kirche und Politik andererseits an: Brand will die Menschen zum richtigen Leben führen. Er hält der Gesellschaft immer wieder den eigenen Spiegel vor und kämpft kompromisslos für ein besseres Morgen.
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1994 – Futuro al dente

Text und Regie: Nele Stuhler, Jan Koslowski
23. Januar, 01./16.Februar 2020
Kammerspiele
Nach ihrer Erfolgsinszenierung »Der alte Schinken« loten Nele Stuhler und Jan Koslowski in ihrem neuen Projekt die Zukunft als eine Reise durch Raum und Zeit mit unseren Schauspieler_innen als ihren Kosmonaut_innen aus.
»Wie Schneegestöber wirbeln die Wörter, die Akteure bringen sie zum Tanzen.« (Frankfurter Rundschau)

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Wieder da

von Fredrik Brattberg
Regie: Kornelius Eich
29. Januar 2020
Kammerspiele
Gustav verschwindet während eines Skiausflugs mit seiner Schulklasse spurlos. Es vergehen Wochen der Ungewissheit und des Hoffens, bis die Eltern sich eingestehen: Gustav kommt nicht wieder.

Integrationspreis für »Heidi in Frankfurt«

Konzept und Regie: Martina Droste / Preisverleihung: 08. März, 18.00 Uhr, Historisches Museum
Das Junge Schauspiel Frankfurt wird mit dem Integrationspreis der Immigrationsbuchmesse für das inklusive Jugendperformanceprojekt »Heidi in Frankfurt – Ein Integrationstheater« ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die »Frankfurter Immigrationsbuchmesse e.V.« Arbeiten, die sich für einen interkulturellen Dialog von Menschen unterschiedlicher Herkunftsländer und für eine respektvolle und friedliche Koexistenz einsetzen.
In der Theaterproduktion betreten 12 Jugendlichen ab 14 Jahren mit unterschiedlichen Weltanschauungen, Zugehörigkeitsgefühlen, Orientierungen und Einschränkungen den öffentlichen Raum und positionieren sich zu ihren Beteiligungsmöglichkeiten an gesellschaftlichen Entwicklungen.
Der Spielplan für den Monat Februar ist da! Der Vorverkauf für Februar und die ersten Vorstellungen im März beginnt am 10. Januar 2020.
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Und es schmilzt

von Lize Spit
Regie: Marlene Anna Schäfer
19./26. Januar 2020
Eine Geschichte vom Erwachsenwerden in der flämischen Provinz. Es geschieht eine Katastrophe, aber alle bleiben stumm. Bis neun Jahre später die Rache dafür verübt wird. »Und es schmilzt« ist die Uraufführung des vielbeachteten Romandebüts von Lize Spit, die mit schonungsloser Klarheit das Unsagbare auslotet und die Frage nach individueller Verantwortung und Solidarität stellt.
Für unsere internationalen Gäste

Unsere Stücke mit englischen Übertiteln

Das Schauspiel Frankfurt bietet an ausgewählten Tagen Vorstellungen mit englischen Übertiteln an. Die Termine der Aufführungen finden Sie in unserem gedruckten Programm, im Spielplan und auf unserer englischsprachigen Webseite.

Peer Gynt

von Henrik Ibsen / Regie: Andreas Kriegenburg
25. Januar, 27. Februar 2020
Schauspielhaus
Andreas Kriegenburg inszeniert die Weltflucht eines Außenseiters und seiner ebenso manischen wie lebenshungrigen Suche nach sich selbst.
»Auf der weit­läu­fi­gen Büh­ne des Frank­fur­ter Schau­spiels ent­fal­tet sich auf zwei Spie­le­be­nen in knapp fünf Stun­den ein Sta­tio­nen­dra­ma aus hoch­al­le­go­ri­schen Bil­dern, tän­ze­ri­schen Cho­reo­gra­phi­en, mär­chen­haf­ten Kos­tü­men (An­drea Schraad) und sug­ges­ti­ver Mu­sik, als ha­be sich der Film­sur­rea­list Da­vid Lynch in den Cir­que du Sol­eil ver­irrt. Max Si­mo­ni­schek spielt den Zer­ris­se­nen mit be­ein­dru­cken­der, damp­fen­der Kör­per­lich­keit. […]«
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
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Geschlossene Gesellschaft

von Jean-Paul Sartre
Regie: Johanna Wehner
26. Januar, 08./15./16. Februar 2020
Schauspielhaus
»Die Hölle, das sind die Anderen.« Was aber geschieht, wenn der Andere mehr und mehr verschwindet? Johanna Wehner inszeniert Sartres existentialistisches Stück als hochtourigen Wettlauf gegen das Gar-Nichts