Euripides
Heute 19.30 Uhr
Schauspielhaus
David Gieselmann
Heute 20.00 Uhr
Kammerspiele
Maxim Gorki
Heute 20.00 Uhr
Bockenheimer Depot

Prämie für Neu-Abonnenten des Wahl-Abos

Wir freuen uns auf den Frühling und weitere neue Abonnentinnen und Abonnenten! Die ersten 50 Neu-Abonnenten, die ab Frühlingsanfang, 20. März, für die Spielzeit 2014/15 das Wahl-Abo (mit sechs Wahlgutscheinen für das Schauspielhaus und vier für die Kammerspiele) im Abo- und Infoservice kaufen, erhalten gratis ein Schauspiel Frankfurt-Notizbuch von NUUNA by brandbook dazu – »ein analoger Begleiter für Ideen, spontane Eindrücke und Gedankensplitter«.

Abo- und Infoservice
Neue Mainzer Straße 15, 60311 Frankfurt a. M.
Mo – Sa (außer Do) 10 – 14 Uhr, Do 15 – 19 Uhr
Tel.: 069.212.37.44.4 / abo@schauspielfrankfurt.de

News

4.3.2015
Vorstellungsausfall 9. März:
»Wer hat Angst vor… -ismus?«
Aufgrund der Vorstellungsänderung in den Kammerspielen und damit zusammenhängenden Besetzungsüberschneidungen entfällt die für den 9. März in der Box angekündigte Vorstellung von »Wer hat Angst vor… -ismus?« leider ersatzlos. Bereits gekaufte Karten können an der Kasse am Willy-Brandt-Platz innerhalb eines Monats nach Veranstaltungstermin umgetauscht oder zurückgegeben werden. Information unter 069.212.49.49.4
3.3.2015
Vorstellungsänderung am 9. März:
»Das Spiel ist aus« statt »Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui«
Aufgrund der durch einen Bühnenunfall hervorgerufenen Verletzung eines Ensemblemitglieds, zeigen wir am Montag, 9. März um 20.00 Uhr in den Kammerspielen die Vorstellung »Das Spiel ist aus« statt »Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui«. Bereits erworbene Eintrittskarten behalten Gültigkeit für die genannte Ersatzvorstellung oder können innerhalb eines Monats nach Vorstellungstermin an der Kasse am Willy-Brandt-Platz umgetauscht werden. Information unter 069.212.49.49.4
Ab sofort berichten wir in unserem neuen Schauspiel Frankfurt-Blog hautnah und unmittelbar aus der Theater-Denkwerkstatt, zeigen Ihnen was Backstage passiert, empfehlen Bücher, Theaterstücke, Lieblingsorte und berichten von unseren neuen Produktionen. Wir bieten Gespräche und Diskussionen zum Nachhören, führen Sie ins Studio-Labor unserer Nachwuchskräfte und dokumentieren, was das Junge Schauspiel bewegt.

Diskutieren Sie mit uns! Wir freuen uns auf Sie.

Das Spiel ist aus

Jean-Paul Sartre / Regie: Alexander Eisenach
Premiere 27. Februar
Audioeinführung von Michael Billenkamp

Dämonen

Fjodor Dostojewski / Regie: Sebastian Hartmann
Nächste Termine: 4./14. März

Medea

Euripides / Regie: Michael Thalheimer
Eine antike Tragödie über das Wesen der Liebe und ihre Grenzen, über Identität, Bedingungen und Verletzungen persönlicher Würde.

Dämonen

Nächste Termine: 19.3.
Dostojewskis düsterster Roman ist ein Seelentrip in die Abgründe menschlichen Seins – kalt, atheistisch, amoralisch, aber gerade darum groß und visionär.
3. März

»Unterwerfung« – Überforderung der Aufklärung?

Michael Benthin liest aus Michel Houellebecqs neuem Roman und Gert Scobel diskutiert mit Axel Honneth und Ruthard Stäblein
Der französische Autor Michel Houellebecq beschreibt in seinem neuen Roman »Unterwerfung« eine Wahl in Frankreich im Jahr 2022, bei der die Partei der Muslimischen Bruderschaft gestützt von den Mitte Links Parteien über den Front National siegt. Was darauf folgt, ist nicht von Hass geprägt, sondern von einer erstaunlich friedlichen Unterwerfung unter ein reaktionäres System. Eine Satire? Eine Analyse der westlichen Gesellschaft, die zeigt, dass wir uns, mit den Werten der Aufklärung überfordert, nach festen Strukturen sehnen?

Gäste Axel Honneth, Philosoph und Direktor des Instituts für Sozialforschung an der Goethe Universität in Frankfurt, und Ruthard Stäblein (Literaturkritiker beim Hessischen Rundfunk).

Die Blechtrommel

Nächste Termine: 26.2. und 5./15./28.3. und 3.4.
Eigensinnig in der Gestalt eines Dreijährigen verharrend, schildert Oskar Matzerath seine Jugend im Faschismus als Groteske. Er ist Zeuge, Außenseiter wie Beteiligter einer Welt, in der ein Zivilisationsbruch wie der Holocaust möglich ist.

News

16.02.2015
Premiere »Das große Fressen« entfällt
Stattdessen: »Aufzeichnungen aus dem Kellerloch«
Aus künstlerischen Gründen findet die REGIEstudio-Premiere »Das große Fressen« in der Box nicht statt. Die geplanten Vorstellungen am 22. (Premiere) und 24.2.2015 entfallen somit ersatzlos.

Stattdessen wird der Regisseur Hans Block den Monolog »Aufzeichnungen aus dem Kellerloch« mit Verena Bukal erarbeiten. Premiere ist am 6.3.2015 (anstatt der bereits angekündigten Vorstellung »Helden«). Am 15. sowie 16.3. werden die geplanten Vorstellungen »Das große Fressen« durch »Aufzeichnungen aus dem Kellerloch« ersetzt.

Bereits erworbene Eintrittskarten für »Das große Fressen« am 22. und 23.2. können innerhalb eines Monats nach Vorstellungstermin an der Kasse am Willy-Brandt-Platz umgetauscht werden. Bereits erworbene Eintrittskarten für »Helden« am 6.3. müssen bitte bis zum 5.3. umgetauscht werden.

Bereits gekaufte Eintrittskarten für »Das große Fressen« am 15. und 16.3. behalten ihre Gültigkeit für die Ersatzvorstellungen »Aufzeichnungen aus dem Kellerloch« oder können bis zum 14. bzw. 15.3. an der Kasse am Willy-Brandt-Platz umgetauscht werden.

Information unter 069.212.49.49.4
Premiere 27. Februar

Das Spiel ist aus

Jean-Paul Sartre / Regie: Alexander Eisenach
Die Toten Ève und Pierre bekommen die einmalige Chance, ins Leben zurückzukehren, wenn sie es schaffen, sich innerhalb von 24 Stunden zu lieben. Ein Wettlauf gegen die Zeit, das Schicksal und die gesellschaftlichen und politischen Umstände beginnt.
Thementage

Political Mother

Tanzgastspiel / Hofesh Shechter Company, London
Termine: 14./15. Februar
Ein atmosphärisch dichtes, ausdrucksstarkes Stück für elf Tänzer und acht Musiker, ein verwirrendes Puzzle aus traurigen, amüsanten und schockierenden Szenen, eine surreale Bilder-Kette von zwischenmenschlichen Begegnungen. »Political Mother« erzählt von Menschen, ihren Gefühlen und Erfahrungen im Umgang mit konkreten Unterdrückungsmechanismen und Zwangssituationen des modernen Lebens im Allgemeinen. Repression und Freiheit, Agonie und Ekstase, Totalitarismus und Geborgenheit gehen dabei unvermittelt ineinander über.
Premiere 13. Februar, Bockenheimer Depot

Nachtasyl

Maxim Gorki / Regie: Johanna Wehner
Im Nachtasyl als ein Ort überall und nirgends kreisen sieben junge Menschen um die zentralen Themen »Wie leben?«, die Sinnfrage und den Glauben an sich selbst.