Heute 20.00 Uhr
Box
Uraufführung

Furor

Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Regie: Anselm Weber
Auftragswerk des Schauspiel Frankfurt
02. November Schauspielhaus
In dem eigens für das Schauspiel Frankfurt geschriebenen und von Anselm Weber inszenierten Stück verkörpern Dietmar Bär, Katharina Linder und Fridolin Sandmeyer drei radikal unterschiedliche und aufeinanderprallende Figuren: ein Politiker, eine Altenpflegerin und ein Paketbote. 
Premiere

An Oak Tree
(Die Eiche)

Tim Crouch
Deutsch von Bernd Samland
09. November Kammerspiele
»Ein Stück über Theater, ein Zauberkunststück, ein Stück zum Totlachen und ein Stück über Trauer, ein Stück, das einem für eine Weile alle anderen Theaterstücke blass erscheinen lässt« (Caryl Churchill): Tim Crouch erzählt eine Geschichte mit zwei Schauspieler_innen, von denen einer den Text sehr genau kennt – und der/die andere gar nicht.
Das Schauspiel Frankfurt ist mit Ulrich Rasches Inszenierung »Die Perser«, eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen, für den Theaterpreis Nestroy 2018 in der Kategorie »Beste Aufführung im deutschsprachigen Raum« nominiert. Ebenfalls für den Nestroy-Preis nominiert, ist die Schauspielerin Valery Tscheplanowa für eben jenes Stück in der Kategorie »Beste Schauspielerin«. Mit dem Nestroy-Preis werden seit dem Jahr 2000 herausragende Leistungen an deutschsprachigen Bühnen ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 17. November in Wien statt.

Rasches Arbeit wird am 20./21./26./27. Oktober, 19./22./23./28./29. November und
03./16./17./19./20. Dezember im Schauspielhaus zu sehen sein.

Der Vorverkauf für den November startet am 10. Oktober, für Abonnent_innen bereits am 08. Oktober.

Emilia Galotti

von Gotthold Ephraim Lessing
Regie: David Bösch
25./29. Oktober und 04./15./16. November
»Es ist eine sorgfältige Inszenierung, die die heillose Selbstzerstörung des bürgerlichen Individuums sehr präzise vorführt. Das Ganze ist mitreißend gespielt und stellt einen sehr intensiven Theaterabend dar.«(hr2-Frühkritik)

Klotz am Bein

Georges Feydeau / Regie: Roger Vontobel
Deutsche Fassung von Claudius Lünstedt
24. Oktober und 11./17. November Schauspielhaus
Georges Feydeau, Meister federleichter Gesellschaftsfarcen, hat ein irrwitziges Räderwerk aus Lügen und Missverständnissen konstruiert, das eine Gesellschaft narzisstischer Ego-Shooter entblößt: Die Sängerin Lucette liebt Bois d’Enghien, der sie verlassen will, um reich zu heiraten. Doch zu Recht fürchtet er ihre Rache…
Vorstellungen nur bis Ende Dezember!

Die Perser

Aischylos / Regie: Ulrich Rasche
Koproduktion mit den Salzburger Festspielen
Schauspielhaus

Grausam mutet uns heute die Schlacht in der Meeresenge von Salamis an, die vor 2.500 Jahren aus dem griechischen Hinterhalt geführt wurde, um das damals größte Heer der Perser schlagen zu können. Der Dichter, der auf Seiten der Sieger in dieser Schlacht für Griechenland kämpfte, schrieb ein Drama, das die Niederlage des Persischen Reiches in bilderreicher, hochmusikalischer Verssprache einfängt. Ulrich Rasche wird diese älteste überlieferte Tragödie wie ein oratoriumartiges Musiktheater inszenieren und setzt dabei auf eine spannende Ensemblekonstellation.
Weitere Termine

Aus Staub

Jan Neumann
Auftragswerk des Schauspiel Frankfurt
26. Oktober, 01./10./28. November Kammerspiele
»Jan Neumann hat mit „Aus Staub“ ein im wahrsten Sinne des Wortes fabelhaftes Frankfurt-Stück entwickelt, das die großen Dinge im Kleinen und die kleine Dinge im Großen findet. […] Es Ist ein kleiner theatraler Glücksfall, wie Neumann mit nur sechs Schauspielern […] so viel Welt und Leben einfängt.« (Frankfurter Neue Presse)

Performances with English surtitles

Schauspiel Frankfurt will offer plays with English surtitles every month. Please indicate whether you would like a seat with surtitles when purchasing a ticket.

Der haarige Affe

Eugene O'Neill / Regie: Thomas Dannemann
28./31. Oktober Schauspielhaus
»Spektakulär, von Anfang an und in jeder Beziehung. Dieser Yank von André Meyer wird mit sehr viel Wucht und massiger Präsenz gegeben. […] Ein bemerkenswertes Beispiel, dass Theater die Gegenwart erlebbar machen kann, […].« (hr2-Frühkritik)

Invisible Hand

von Ayad Akhtar / Regie: Anselm Weber
Nächste Vorstellungen am 15./16. November
»Anselm Weber hat das Stück […] als spannendes Drama maximal kurzweilig und emotional aufreibend inszeniert. […] Ein kurzer, intensiver Abend mit herausragenden und dabei die Charaktere keineswegs überzeichnenden schauspielerischen Leistungen.« (FAZ)
Monatsspielplan

Oktober

Der Vorverkauf für den Oktober im Schauspiel Frankfurt startet am 10. September, für Abonnenten am 7. September.
PREMIERE

DER KLEINE DICKE RITTER

ROBERT BOLT / REGIE: FABIAN GERHARDT
FAMILIENSTÜCK AB 6 JAHREN
18. NOVEMBER
SCHAUSPIELHAUS
Der Vorverkauf läuft!
Ein Ritter muss tun, was ein Ritter tun muss. Und manchmal heißt das eben auch, auf weit entfernten Inseln gegen einen bösen Baron, seine Kompagnons und sogar einen Drachen anzutreten … Robert Bolts Meisterwerk der Jugendliteratur in der neuen Übersetzung von Konstantin Küspert.

News

Abstimmung zur Verfassungsreform
Am 28. Oktober finden in Hessen die Landtagswahlen statt. Zeitgleich haben die Bürger_innen des Landes Hessen bei einer Volksabstimmung die Möglichkeit, über 15 Änderungsvorschläge in der Hessischen Verfassung abzustimmen, darunter die Abschaffung der Todesstrafe, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Kinderrechte oder die Nennung vier neuer Staatsziele: Nachhaltigkeit, Förderung der Infrastruktur, der Kultur, des Ehrenamts und des Sports. Zur Volksabstimmung der Verfassungsreform startete der Hessische Landtag eine Kampagne, die neben Roadshows in 14 hessischen Städten auch Online-Spots und Plakate umfasst.