Heute 18.00 Uhr
Schauspielhaus
Ein Projekt mit Schauspiel und Tanz von Falk Richter und Anouk van Dijk
Heute 19.30 Uhr
Schauspielhaus
Patricia Highsmith
Heute 20.00 Uhr
Kammerspiele

SAFE PLACES

Ein Projekt mit Schauspiel und Tanz von Falk Richter und Anouk van Dijk
26./27./28./29. April Schauspielhaus
Grenzgänge zwischen Schauspiel und Tanz: Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen treffen in »SAFE PLACES« persönliche Geschichten auf gesellschaftliche Themen, werden private sowie politische Strategien im Umgang mit den Herausforderungen einer offenen Gesellschaft in Europa untersucht.
In einem Gespräch über »Corpsing« – Momente, in denen etwas oder jemand aus einer vorgegebenen Rolle fällt – gehen die Schauspieler*innen Sina Martens und Lukas Rüppel gemeinsam mit Stella Coersmeier (MMK Museum für Moderne Kunst) der Frage nach, wohin Digitalisierung und Technisierung führen, und stellen dabei fest, dass Selfies zwar vom Wesentlichen ablenken, aber am Ende auch Spaß machen können.
8. – 12. Mai

Studierendentage

Führungen, Talks Workshops, Vorstellungen
6 Euro
Während der Studierendentagen zahlen Studierende 6 Euro für alle Vorstellungen im Schauspielhaus und in den Kammerspielen bei Vorlage eines gültigen Ausweises.
Blick hinter die Kulissen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen des Theaters bieten Studierenden in kostenlosen Führungen, Talks und Workshops individuelle Einblicke in ihre Arbeit.

Ich, ein Anfang

Sasha Marianna Salzmann / Regie: Bernadette Sonnenbichler
27. April Kammerspiele
Eine Gruppe junger Menschen verschiedener Herkunft, Sexualität und Psychologie ist über die Abwesenheit von Mitbewohnerin Re vereint. Sie alle sind auf der Suche nach einem Platz im Leben, einer Ordnung der Unordnung, die ihre Heimatlosigkeit mit sich bringt. Salzmann führt die Geschichten der Sehnsucht nach  der Welt zusammen in den kleinsten Raum, den Menschen sich teilen können: eine Frankfurter WG.

Clockwork Orange

Anthony Burgess / Regie: Christopher Rüping
1. Mai Schauspielhaus
Im Gefängnis wird der jugendliche Mehrfachstraftäter Alex einem medizinischtechnischen Verfahren unterzogen, das ihn zukünftig an Gewaltausübung hindert. Ist der uralte Abgrund des Menschen, die Lust am Bösen medikamentös therapierbar? Wohin mit unserem Aggressionspotenzial? Ein Abend über Willensfreiheit, Sicherheitsbedürfnisse und unterschiedliche Formen von Gewalt.
Die hr2-kultur-Frühkritik vom 9. Mai 2016 mit Alf Mentzer (Kritiker) und Arne Kapitza (Moderation) hier zum Nachhören.

Drei Tage auf dem Land

Patrick Marber / Regie: Andreas Kriegenburg
30. April Schauspielhaus
Im Leben der Familie des vermögenden Gutsbesitzers Arkadij scheint es an nichts zu fehlen. Das ändert sich, als der Student Alexej als Lehrer für den zehnjährigen Gutsbesitzersohn engagiert wird. Patrick Marber transportiert Turgenjews selbstzufriedene
Gutsbesitzergesellschaft in das Lebensgefühl unserer Gegenwart.

Willkommen in Deutschland

Tony Kushner / Deutsch von Frank Heibert / Mit neuen Texten von Marlene Streeruwitz / Regie: Katrin Plötner
11. Mai Kammerspiele
Berlin in den 1930er Jahren. Die Schauspielerinnen Agnes und Paulinka, die kommunistische Künstlerin Annabella, der ungarische Kameramann Husz und der homosexuelle Patz sehen mit Wut, Verzweiflung der sich ausweitenden Macht Hitlers entgegen. Zillah, eine junge Frau der Jetzt-Zeit, will nicht tatenlos zusehen, wie sich Geschichte wiederholt, und sucht nach einer neuen, radikalen Form des Widerstands. 

Die europäische Wildnis, eine Odyssee

Sascha Hargesheimer / Regie: Katrin Plötner
6./7. Mai Kammerspiele
Die Geschichte einer Gesellschaft, die sich aus einem Zustand permanenter Überforderung und fehlender Hoffnung in eine Abwehr gegen alles, was von außen eindringen könnte, begibt.

Eine Familie

Tracy Letts / Regie: Oliver Reese
4. Mai Schauspielhaus
Tracy Letts' großes Ensemblestück ist ein bitter-komisches Familienepos zwischen Alkohol, Tabletten und Lebenslügen. Es ist eine Bestandsaufnahme von Amerikas Gegenwart und wirkt wie das Gegenbild zum »American Dream«.

Phädra

Kammerspiele
Eine unmäßige Liebe stiftet Tod und Verbrechen.
Caligula

Albert Camus / Regie: Dennis Krauss

30. April Box
Die Geschichte des jungen Kaisers Caligula ist eine von Macht und Erniedrigung, Gewaltherrschaft und Willkür, von Grausamkeit und Wahnsinn. Es ist eine Erzählung von Aufschrei und Rebellion eines unglücklichen Menschen, der sich dem Tod ausgeliefert fühlt, der keine Antwort sieht auf das Leid in der Welt, der aus Wut und Verzweiflung gegenüber der Sinnlosigkeit des Lebens beschließt, so grausam zu werden wie Gott.

[Alles] was Recht ist

Inklusives Jugendclubprojekt von Isabel Dorn und Christine Haas
25. Mai Box
Im Alltag spielen Rechte und Gesetze eine wichtige Rolle, eine funktionierende Gemeinschaft ist ohne sie nicht denkbar. Und so bewegt man sich täglich in verschiedenen Rechtssystemen, ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Doch welche Rechte sind das eigentlich? Welche Rechte sind in Gefahr, müssen verteidigt oder sogar noch erkämpft werden? Und welche sind für Jugendliche besonders wichtig?

Die Blechtrommel

Günter Grass / Regie: Oliver Reese
Schauspielhaus
»Triumph für den Hauptdarsteller.« Süddeutsche Zeitung
»Im Mittelpunkt bleibt immer Nico Holonics. Seine One-Man-Show ist ohne Frage eine Meisterleistung.« Die Welt kompakt
Zum Reinhören

Totentanz

August Strindberg / Regie: Daniel Foerster
Schauspielhaus
Ein Stück über die lustvolle und verzweifelte Zerfleischung zweier Menschen, die nur der Tod aufhalten kann. Aber immerhin: diese Toten tanzen noch.
Neu im Blog!

»Das Theater als Ort emotionaler Sensiblisierung«

Im Gespräch mit Andreas Kriegenburg
Patrick Marbers »Drei Tage auf dem Land«  bewegt sich zwischen sommerlicher Leichtigkeit und einem mal rauschenden, mal ernüchternden Überschwang der Gefühle. Am 4. März feiert die Deutschsprachige Erstaufführung der Komödie im Schauspielhaus Premiere. Ein Gespräch mit dem Regisseur Andreas Kriegenburg über Sehnsucht, Tango und das Theater als humanistischen Identitätsspiegel.
Audioeinführung

Der kalte Hauch des Geldes

Ein Finanz-Western von Alexander Eisenach / Regie: Alexander Eisenach
Kammerspiele
Alexander Eisenach kombiniert den klassischen Western diskursiv mit der Entwicklung des Finanzkapitalismus, gespickt mit Anspielungen auf Meilensteine der Filmgeschichte bis zum Show-down. Am Ende steht das Geld. Oder die Macht. Oder die weite Steppe.»Ein intellektuell aufgebrezelter Jux.« Eine Audioeinführung der Produktionsdramaturgin Henrieke Beuthner.

United in Peace and Freedom

Jugendclubprojekt von Martina Droste und Chris Weinheimer
Kammerspiele
Haben Jugendliche Visionen zu Europa? Wie blickt eine Gruppe Jugendlicher mit europäischen, orientalischen oder asiatischen Kulturerfahrungen darauf? In einer Fortsetzung des Projektes »Frankfurt Babel« finden zwölf junge Neu- und Alt-Frankfurtern ihre Antworten auf diese Fragen.