Eugene O’Neill
Heute 19.30 Uhr
Schauspielhaus
Whodunit-Krimi von Nele Stuhler und Jan Koslowski
Heute 20.00
Kammerspiele

Gratulation

Wolfram Koch ist für den Theaterpreis DER FAUST nominiert
Der Deutsche Theaterpreis DER FAUST wird 2018 zum dreizehnten Mal vergeben. Insgesamt werden herausragende künstlerische Leistungen in acht Kategorien geehrt sowie ein Preis für das Lebenswerk verliehen. Für die beste darstellerische Leistung Schauspiel ist in diesem Jahr u.a. Wolfram Koch für seine Rolle des König Richard in »Richard III« von William Shakespeare am Schauspiel Frankfurt nominiert. Das Stück feierte zum Saisonauftakt der Spielzeit 2017/18 unter der neuen Intendanz von Anselm Weber Premiere im Schauspielhaus und wird Anfang 2019 wiederaufgenommen.
Premiere

Die Perser

Aischylos / Regie: Ulrich Rasche
Koproduktion mit den Salzburger Festspielen
28. September Schauspielhaus
Vorstellungen nur bis Ende Dezember 2018!
Grausam mutet uns heute die Schlacht in der Meeresenge von Salamis an, die vor 2.500 Jahren aus dem griechischen Hinterhalt geführt wurde, um das damals größte Heer der Perser schlagen zu können. Der Dichter, der auf Seiten der Sieger in dieser Schlacht für Griechenland kämpfte, schrieb ein Drama, das die Niederlage des Persischen Reiches in bilderreicher, hochmusikalischer Verssprache einfängt. Ulrich Rasche wird diese älteste überlieferte Tragödie wie ein oratoriumartiges Musiktheater inszenieren und setzt dabei auf eine spannende Ensemblekonstellation.

DENKRAUM MIT GÜNTER FRANKENBERG

Würde_Wer bestimmt, was einem Menschen zusteht?

nächste Termine
räuber.schuldenreich

von Ewald Palmetshofer / Frankfurter Fassung von Räuber.Schuldengenital
Regie: David Bösch
28. September und 5./12./19. Oktober Kammerspiele
»[…] Palmetshofers tragikomisches Dramolett, das zwischen naturalistischer Szenenfolge und existentialistischer Farce oszilliert, ist deshalb stark, weil es mit großer Genauigkeit sprachlichen Witz und philosophische Gedankenbildung einsetzt, um seine einfache Handlung immer wieder zu unterbrechen. Es braucht den passenden Regisseur, um das nicht zotig oder selbstverliebt wirken zu lassen. Der in Frankfurt sowohl im Theater, als auch in der Oper bekannte David Bösch ist der Richtige dafür. Seine Regieführung zeichnet sich durch einen ruhigen Sinn für suggestive Bilder und eigenartige Dialogverläufe aus. Er lässt seine Schauspieler mit einem leichten Manierismus auftreten, sodass sie unwirklich wirken, ohne fremd beziehungsweise surreal zu sein.[…]«
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Monatsspielplan

Oktober

Der Vorverkauf für den Oktober im Schauspiel Frankfurt startet am 10. September, für Abonnenten am 7. September.
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Der haarige Affe

Eugene O'Neill / Regie: Thomas Dannemann
21./27./30. September und 01./08./19./28./31. Oktober Schauspielhaus
Yank weiß: Wir, die wir ganz unten arbeiten – im Maschinenraum des gewaltigen Schiffes – wir stehen in Wahrheit ganz oben. Nichts rührt sich ohne unsere Kraft. Yank ist von allen Starken der Stärkste. Ein Herrscher, ein Boss. Die Anderen, die sich auf dem Oberdeck sonnen, interessieren ihn nicht. Doch in den Augen dieser wirklichen Bosse ist er nichts als ein furchterregendes, niedriges Tier. Wie kann das sein? Eugen O’Neills Drama erzählt in der Gestalt Yanks von der Gewalt der Ausgeschlossenen, von der Verachtung, die sie erfahren, und von ihrer Wut, die sich in alle Richtungen zugleich ausbreitet.

Letzte Vorstellung
Amphitryon

Heinrich von Kleist / Regie: Andreas Kriegenburg
13. Oktober Schauspielhaus
Kleist stellt die Welt auf den Kopf: Es gibt keine Wahrheit mehr, keine Sicherheiten, und so zerfällt die Welt in lauter Singularitäten. Ein jeder sucht den letzten Sinn in der Liebe zu einem Du, das die Einmaligkeit des eigenen Ichs bestätigen möge. Doch wer ist dieses Ich? Eine Komödie in deutscher Versdichtung, die in ihrer Schönheit und Komplexität zeigt, wie haltlos wir eigentlich in dieser Welt sind.
»Kann man wärmstens empfehlen.«
(3sat Kulturzeit)

Neues Spielzeitheft 2018/19

Das neue Spielzeitheft 2018/19 ist ab sofort im Eingangsfoyer des Schauspielhauses erhältlich und steht hier zum Download bereit.

Auf issue zum Durchblättern.
Alle Premieren auf einen Blick.

Ausgleich muss sein

Das Junge Abo für 40 Euro!
Für Schüler, Studierende und Auszubildende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr sechs Vorstellungen zum Preis von fünf! Zwei Vorstellungen im Schauspielhaus, zwei in den Kammerspielen und zwei in der Box.
 

Broschüre Junges Schauspiel 2018/2019

PREMIERE

DER KLEINE DICKE RITTER

ROBERT BOLT / REGIE: FABIAN GERHARDT
FAMILIENSTÜCK AB 6 JAHREN
18. NOVEMBER
SCHAUSPIELHAUS
Der Vorverkauf läuft!
Ein Ritter muss tun, was ein Ritter tun muss. Und manchmal heißt das eben auch, auf weit entfernten Inseln gegen einen bösen Baron, seine Kompagnons und sogar einen Drachen anzutreten … Robert Bolts Meisterwerk der Jugendliteratur in der neuen Übersetzung von Konstantin Küspert.

News

Abstimmung zur Verfassungsreform
Am 28. Oktober finden in Hessen die Landtagswahlen statt. Zeitgleich haben die Bürger_innen des Landes Hessen bei einer Volksabstimmung die Möglichkeit, über 15 Änderungsvorschläge in der Hessischen Verfassung abzustimmen, darunter die Abschaffung der Todesstrafe, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Kinderrechte oder die Nennung vier neuer Staatsziele: Nachhaltigkeit, Förderung der Infrastruktur, der Kultur, des Ehrenamts und des Sports. Zur Volksabstimmung der Verfassungsreform startete der Hessische Landtag eine Kampagne, die neben Roadshows in 14 hessischen Städten auch Online-Spots und Plakate umfasst.