von Fredrik Brattberg
Heute 20.00
Kammerspiele
»Chinchilla Arschloch, waswas. Nachrichten aus dem Zwischenhirn«, die Koproduktion des Schauspiel Frankfurt mit dem Künstlerhaus Mousonturm, ist zum diesjährigen Berliner Theatertreffen eingeladen. Die Produktion in der Inszenierung von Rimini Protokoll (Helgard Haug) wurde am 11. April 2019 im Bockenheimer Depot uraufgeführt. Sie wurde von einer unabhängigen Jury aus über 400 Aufführungen des deutschsprachigen Raums ausgewählt.
Die insgesamt zehn eingeladenen Theaterproduktionen werden vom 1.-17. Mai im Haus der Berliner Festspiele und an anderen Orten der Hauptstadt gezeigt.
Der Spielplan für den Monat März ist da! Der Vorverkauf für März, die ersten Vorstellungen im April und die Vorstellungen an Ostern beginnt am 10. Februar.
Die nächsten Termine

1994 – Futuro al dente

Text und Regie: Nele Stuhler, Jan Koslowski
01./16. Februar 2020
Kammerspiele
Nach ihrer Erfolgsinszenierung »Der alte Schinken« loten Nele Stuhler und Jan Koslowski in ihrem neuen Projekt die Zukunft als eine Reise durch Raum und Zeit mit unseren Schauspieler_innen als ihren Kosmonaut_innen aus.
»Wie Schneegestöber wirbeln die Wörter, die Akteure bringen sie zum Tanzen.« (Frankfurter Rundschau)

Die nächsten Termine

Quartett

von Heiner Müller
Regie: Miloš Lolić
02./03./23. Februar 2020
Kammerspiele
Zwei wahrhafte Zyniker betreiben die Zertrümmerung der Moral zum Zeitvertreib. Die Marquise de Merteuil und ihr ehemaliger Geliebter Valmont spielen ein tödliches Spiel aus Begehren, Sex, Intrigen und Verrat, von Müller gleichzeitig in einem Salon vor der französischen Revolution und einem Bunker nach dem dritten Weltkrieg verortet.

Stimmen einer Stadt

Regie: Anselm Weber
05./06./07./08. Februar 2020
Kammerspiele
Bevor im April die letzten drei Teile unser monodramatischen Frankfurt-Serie ihre Uraufführung feiern, zeigen wir im Februar noch einmal »Stimmen einer Stadt I-VI«. Sechs Leben aus Frankfurt, jede Biografie wird zu einem Solo für eine_n Schauspieler_in unseres Ensembles: Ein Flaneur, eine Stewardess, ein Spekulant, eine Hotelchefin, Strafverteidiger und eine Wirtin erzählen ihre Geschichten.
Nur noch wenige Male

Peer Gynt

von Henrik Ibsen
Regie: Andreas Kriegenburg
27. Februar, 07. März 2020
Schauspielhaus
Nachdem der Tagträumer Peer in seiner bäuerlichen Heimat keinen Halt findet, führt ihn sein Lebensweg rund um die Erde. Andreas Kriegenburg inszeniert die Weltflucht eines Außenseiters, dessen manische Suche nach sich selbst in der Frage mündet: Was bleibt am Ende eines Lebens? Wir spielen »Peer Gynt« nur noch wenige Male!
X-Räume

Weltraum mit »Bridges - Musik verbindet«

09. Februar 2020
Box
Im Februar zu Gast im »Weltraum«: »Bridges – Musik verbindet«. Die Initiative bringt seit mehreren Jahren Musiker_innen mit und ohne Flucht- und Migrationshintergrund zusammen. Dadurch werden aus Fremden Freund_innen. In verschiedenen Ensembles interpretiert »Bridges« Musik in ungewöhnlichen Besetzungen und Arrangements. Ein lebendiger interkultureller Dialog mit überraschenden Klangerlebnissen.
Foto: Fliegende Volksbühne

Das Schauspiel Frankfurt trauert um Matthias Scheuring

Matthias Scheuring studierte an der HfMDK Frankfurt und war neben Engagements am Burgtheater, Schauspielhaus Hamburg, Thalia Theater Hamburg, Schauspielhaus Zürich und vielen anderen Häusern regelmäßig am Schauspiel Frankfurt engagiert. Über vierzig Jahre war er mit unserem Haus verbunden und war hier zuletzt in »Ronja Räubertochter«, »Liliom« und »Iwanow« zu sehen. Matthias Scheuring verstarb am 12. Januar 2020. Seine unnachahmliche Lebensfreude wird uns fehlen und in guter Erinnerung bleiben.

Integrationspreis für »Heidi in Frankfurt«

Konzept und Regie: Martina Droste / Preisverleihung: 08. März, 18.00 Uhr, Historisches Museum
Das Junge Schauspiel Frankfurt wird mit dem Integrationspreis der Immigrationsbuchmesse für das inklusive Jugendperformanceprojekt »Heidi in Frankfurt – Ein Integrationstheater« ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die »Frankfurter Immigrationsbuchmesse e.V.« Arbeiten, die sich für einen interkulturellen Dialog von Menschen unterschiedlicher Herkunftsländer und für eine respektvolle und friedliche Koexistenz einsetzen.
In der Theaterproduktion betreten 12 Jugendlichen ab 14 Jahren mit unterschiedlichen Weltanschauungen, Zugehörigkeitsgefühlen, Orientierungen und Einschränkungen den öffentlichen Raum und positionieren sich zu ihren Beteiligungsmöglichkeiten an gesellschaftlichen Entwicklungen.
Der Spielplan für den Monat Februar ist da! Der Vorverkauf für Februar und die ersten Vorstellungen im März beginnt am 10. Januar 2020.
Für unsere internationalen Gäste

Unsere Stücke mit englischen Übertiteln

Das Schauspiel Frankfurt bietet an ausgewählten Tagen Vorstellungen mit englischen Übertiteln an. Die Termine der Aufführungen finden Sie in unserem gedruckten Programm, im Spielplan und auf unserer englischsprachigen Webseite.