Das Abschlussfest des Jungen Schauspiels mit Open Stage für alle
Heute 17.00
Box
von William Shakespeare
Heute 19.30
Schauspielhaus

Alles was zählt

Lieder von Geld und Schulden
Heute 20.00
Kammerspiele
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Romeo und Julia

William Shakespeare
Regie: Marius von Mayenburg
16./22. Juni 2019
Schauspielhaus
»Redlhammer (Lady Capulet) verlieh seiner Figur eine grandiose Ambivalenz, er changierte geradezu diabolisch zwischen Harmlosigkeit und Brutalität, hohem Ton und Vulgärsprache. […] Aber auch das liegt in der Konsequenz einer Regiearbeit, die den Pop-Charakter im Shakespeare-Werk bloßlegt. Sex and Drugs and Rock’n’Roll hier, die unbedingte Liebe dort. Das ist wahrlich angelegt in diesem Stück. Wer sich darauf einlässt, erlebt drei erstaunliche Stunden im Theater.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
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Furor

Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Regie: Anselm Weber
15. Juni 2019
Schauspielhaus
»Was die Autoren mit diesem Jerome – zackig, voller Energie von Fridolin Sandmeyer gespielt – so treffend beschreiben, ist der Vernichtungswille, die Freude am Spiel mit dem Feuer, die ihn und seine Gleichgesinnten [...] gepackt hat.« (nachtkritik.de)
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The Nation

von Eric de Vroedt / Regie: David Bösch
Teil I am 20. Juni
Teil II am 27. Juni
Schauspielhaus
Eric de Vroedt hat mit seinem in den Niederlanden bejubelten Drama »The Nation« das Serienformat von Netflix oder HBO auf die Bühne übertragen: ein spannender Politthriller für das Theater, der Folge für Folge ein immer größeres Panorama der Konflikte unserer Gegenwart zeichnet. »The Nation« besteht aus sechs Episoden, die an zwei verschiedenen Abenden gezeigt werden: »The Nation I« und »The Nation II«.
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Das Heerlager der Heiligen

nach Jean Raspail
Regie: Hermann Schmidt-Rahmer
Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen
23. Juni 2019
Kammerspiele
»Das kraftvolle Ensemble erspielt mit starker körperlicher Präsenz immer wieder Momente, in denen etwas von der Verführungskraft einer Gemeinschaft zu spüren ist. Weil sie scheinbar einen Ausweg aus der Bedeutungslosigkeit und Lächerlichkeit bietet.„Das Heerlager der Heiligen“ ist einer der bisher überzeugendsten Annäherungen des Theaters an das Denken und Fühlen der radikalen Rechten.« (Deutschlandfunk)
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Siddhartha

von Hermann Hesse
Regie: Lisa Nielebock
13./14./24./26. Juni 2019
Kammerspiele
Einfach und klar leuchtet Hesses Erzählung seit ihrer Erstpublikation 1922 wie aus einer anderen Welt zu uns. Doch Siddharthas Suche nach seinem Selbst ist mehr als ein Bekenntnis zu östlicher Philosophie, mehr als eine Abkehr von der westlichen, materialistischen Welt. Siddharthas »Heldenreise zur Erleuchtung« zielt auf die Überwindung aller Zwänge. Was verstehen wir unter Freiheit wirklich?

Neues Spielzeitheft 2019/20

Das neue Spielzeitheft 2019/20 ist ab sofort im Eingangsfoyer des Schauspielhauses erhältlich und steht hier zum Download bereit.

Auf issue zum Durchblättern.
Alle Premieren hier.
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Peer Gynt

von Henrik Ibsen
Regie: Andreas Kriegenburg
13./21./23./24./26. Juni 2019
Schauspielhaus
Es ist das Drama des modernen Menschen, das Henrik Ibsen 1867 mit »Peer Gynt« entfaltet und damit die Frage nach den Möglichkeiten menschlicher Selbsterkenntnis auf eine bis heute gültige Formel bringt.
Mit diesem Abend möchte Carolin Emcke über einige der Fragen nachdenken, die zuletzt durch die »#MeToo-Debatte« aufgeworfen wurden.

Warten auf Godot

von Samuel Beckett
Regie: Robert Borgmann
28. Juni 2019
Schauspielhaus
»Eine Inszenierung, die mitten ins Herz trifft und einen auch Tage später nicht loslässt.« (Journal Frankfurt)

Die Frankfurter Erklärung der Vielen

»Die Freiheit von Kunst, Kultur und Wissenschaft duldet keine Eingriffe. Sie schaffen einen Raum zur Veränderung der Welt. Zu dieser Veränderung wollen wir auch dadurch einen Beitrag leisten, dass unsere Angebote und Strukturen allen Menschen in unserer Stadt gleichermaßen offen stehen und gleiche Chancen und Teilhabe ermöglichen.«

Monatsplan Juni

Der Vorverkauf für Juni beginnt am 10. Mai, für Abonnent_innen am 07. Mai.
Szenische Lesung

50 Jahre Stonewall Inn – Riots

Die Geschichte des
Christopher Street Day
28. Juni 2019 Kammerspiele
Die Unruhen um die Bar »Stonewall Inn« in der New Yorker Christopher Street am 28. Juni 1969 gelten als Beginn der Emanzipationsgeschichte von Schwulen und Lesben.
Mehrmals in der Spielzeit bietet das Schauspiel Frankfurt Vorstellungen mit englischen Übertiteln an.  Sie finden die Termine zu den Aufführungen auf unserer englischen Website und im aktuellen Monatsspielplan.