Inklusives Jugendtheaterprojekt von
Martina Droste und Aleksandra Scibor
28.03. 20.00
Kammerspiele
Deutschsprachige Erstaufführungen

The Nation I und II

von Eric de Vroedt / Regie: David Bösch
29. und 30. März 2019
Schauspielhaus
Eric de Vroedt hat mit seinem in den Niederlanden bejubelten Drama »The Nation« das Serienformat von Netflix oder HBO auf die Bühne übertragen: ein spannender Politthriller für das Theater, der Folge für Folge ein immer größeres Panorama der Konflikte unserer Gegenwart zeichnet.
»The Nation« ist eine »Theater-Staffel« mit sechs Episoden, die an zwei verschiedenen Abenden gezeigt werden: »The Nation I« und »The Nation II«.

Monatsspielplan April

Der Vorverkauf für April und Anfang Mai beginnt am 11. März, für Abonnent_innen am 07. März.
Uraufführungen
Stimmen einer Stadt IV-VI

Unvollkommene Umarmung
Ich verlasse dieses Haus
Branka

von Antje Rávik Strubel, Thomas Pletzinger, Angelika Klüssendorf
Regie: Anselm Weber
06. April 2019
Kammerspiele
Drei neue Stimmen fügen sich in das urbane Kaleidoskop, das in dem Monodrama-Projekt »Stimmen einer Stadt« entsteht.
Uraufführung

Chinchilla Arschloch, waswas.
Nachrichten aus dem Zwischenhirn

von Rimini Protokoll (Helgard Haug)
Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm
11. April Bockenheimer Depot
Mit Tourette Theater zu machen, scheint unmöglich: Kein Text ist sicher, keine Bewegung wiederholbar. Christian Hempel, Benjamin Jürgens und Bijan Kaffenberger haben Tourette. Gemeinsam mit Barbara Morgenstern fordern sie das Theater und seine Konventionen heraus.

Die Frankfurter Erklärung der Vielen

»Die Freiheit von Kunst, Kultur und Wissenschaft duldet keine Eingriffe. Sie schaffen einen Raum zur Veränderung der Welt. Zu dieser Veränderung wollen wir auch dadurch einen Beitrag leisten, dass unsere Angebote und Strukturen allen Menschen in unserer Stadt gleichermaßen offen stehen und gleiche Chancen und Teilhabe ermöglichen.«
X-Räume

Denkraum

Eine partizipative Vortragsreihe des Schauspiel Frankfurt
Wir setzen unsere Redenreihe als kritische Betrachtung der gesellschaftlichen Gegenwart fort – diesmal mit dem Exzellenzcluster »Normative Orders«. Zusammen mit jeweils einem Gast aus dem Bereich Verfassungsrecht, Philosophie, Soziologie, Politik oder Informatik wollen wir im DENKRAUM zentrale Werte des Grundgesetzes auf den Prüfstand stellen, abwägen und schließlich verteidigen, was auch in den nächsten Jahrzehnten unser Zusammenleben sichern soll.
Nächste Termine

Warten auf Godot

von Samuel Beckett
Regie: Robert Borgmann
04./15./19./24. April
Schauspielhaus
In der Transitsituation des Wartens ist nichts sicher. Die Erinnerungen verwischen. Die Identität bröckelt. Becketts absurdes Theaterstück wird in der Inszenierung von Robert Borgmann zur Spurensuche nach dem eigenen Wesenskern.
Nächste Termine

Alles was zählt

Lieder von Geld und Schulden
Regie: Michael Lohmann
31. März und 13. April
Kammerspiele
Aber was zählt wirklich? Das Studiojahr Schauspiel singt sich durch einen Businesstag, an dem es nicht nur Gewinner_innen gibt und sich das wahre Glück an ganz unerwarteten Stellen zeigt.
Nächste Termine

Vor Sonnenaufgang

von Ewald Palmetshofer
Regie: Roger Vontobel
01./12./20./21. April
Schauspielhaus
Ewald Palmetshofer, einer der wichtigsten Gegenwartsdramatiker, gelingt es, mit seiner Hauptmann-Überschreibung die heutige Mittelschicht haarscharf ins Visier zu nehmen.
Premiere

Peer Gynt

von Henrik Ibsen
Regie: Andreas Kriegenburg
18. Mai Schauspielhaus
Es ist das Drama des modernen Menschen, das Henrik Ibsen 1867 mit »Peer Gynt« entfaltet und damit die Frage nach den Möglichkeiten mensch-licher Selbsterkenntnis auf eine bis heute gültige Formel bringt.
Nächste Termine

Sklaven leben

von Konstantin Küspert
Regie: Jan-Christoph Gockel
30. März und 27. April
Kammerspiele
Konstantin Küspert hat ein Kaleidoskop der unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema
Sklaverei geschrieben – zynisch und entlarvend zugleich entwirft er eine Gegenwelt, welche die
Selbstverständlichkeiten unseres westlichen Lebensstandards grundlegend in Frage stellt.
Nächste Termine

Eine Frau flieht vor einer Nachricht

von David Grossman
Regie: Jessica Glause
20./21. April
Kammerspiele
David Grossman schildert die unauflösliche Verstrickung der Menschen auf beiden Seiten des Nahostkonflikts, ihr Leid, ihren Mut und ihre Hoffnungen – ein starkes Plädoyer für den Frieden, das in der Inszenierung von Jessica Glause zum ersten Mal auf einer deutschsprachigen Bühne gezeigt wird.