von Anna Seghers
Heute 19.30
Schauspielhaus

Mut und Gnade

Eine wahre Geschichte über
Liebe und Tod
von Ken Wilber
Heute 19.30
Bockenheimer Depot
von Wajdi Mouawad
Heute 20.00
Kammerspiele

Adventskalender 2018

Jeden Tag eine besondere Begegnung
In diesem Jahr haben wir unsere Schauspieler_innen gebeten, einen für sie wichtigen Menschen aus dieser Stadt zu treffen und vorzustellen. Entstanden sind 24 Kurzfilme: Besondere Begegnungen mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten aus den verschiedensten Lebensbereichen Frankfurts. Öffnen Sie ab 1. Dezember jeden Tag ein Türchen auf der Website und lassen Sie sich überraschen. Wir wünschen Ihnen eine frohe Vorweihnachtszeit!

Monatsspielplan Januar

Der Vorverkauf für Januar beginnt am 10. Dezember, für Abonnent_innen am 07. Dezember.
Premiere

Warten auf Godot

von Samuel Beckett
Regie: Robert Borgmann
12. Januar 2019 Schauspielhaus
In der Transitsituation des Wartens ist nichts sicher. Die Erinnerungen verwischen. Die Identität bröckelt. Becketts absurdes Theaterstück wird in der Inszenierung von Robert Borgmann zur Spurensuche nach dem eigenen Wesenskern.
Das kleine Schnupper-Abo. Zum Selberkaufen oder Verschenken. Keine Festlegung auf bestimmte Vorstellungen oder Wochentage. Erhältlich bis 31. Dezember 2018.
Premiere

Vor Sonnenaufgang

von Ewald Palmetshofer
Regie: Roger Vontobel
01. Februar 2019 Schauspielhaus
Ewald Palmetshofer, einer der wichtigsten Gegenwartsdramatiker, gelingt es, mit seiner Hauptmann-Überschreibung die heutige Mittel-schicht haarscharf ins Visier zu nehmen.
Weitere Vorstellungen

DER KLEINE DICKE RITTER

ROBERT BOLT / REGIE: FABIAN GERHARDT
FAMILIENSTÜCK AB 6 JAHREN
18./19./25. Dezember SCHAUSPIELHAUS
Ein Ritter muss tun, was ein Ritter tun muss. Und manchmal heißt das eben auch, auf weit entfernten Inseln gegen einen bösen Baron, seine Kompagnons und sogar einen Drachen anzutreten … Robert Bolts Meisterwerk der Jugendliteratur in der neuen Übersetzung von Konstantin Küspert.

Nur im Dezember

Mut und Gnade

Eine wahre Geschichte
über Liebe und Tod
Ken Wilber / Regie: Luk Perceval
Bockenheimer Depot
Der amerikanische Theoretiker zur transpersonalen Psychologie, Ken Wilber, lernt erst spät seine große Liebe kennen. Es ist Liebe auf den
ersten Blick oder gar Seelenverwandtschaft, die jedoch schon bald auf dem Prüfstand steht, als seine Frau Treya noch vor den Flitterwochen von ihrer Krebserkrankung erfährt. Es folgen fünf gemeinsame Jahre als Kampf an den Grenzen von Leben und Tod.

Monatsspielplan Dezember

Der Vorverkauf für Dezember beginnt am 10. November, für Abonnent_innen am 07. November.
Vorstellungen nur bis Ende Dezember!

Die Perser

Aischylos / Regie: Ulrich Rasche
Koproduktion mit den Salzburger Festspielen
Schauspielhaus
Grausam mutet uns heute die Schlacht in der Meeresenge von Salamis an, die vor 2.500 Jahren aus dem griechischen Hinterhalt geführt wurde, um das damals größte Heer der Perser schlagen zu können. Der Dichter, der auf Seiten der Sieger in dieser Schlacht für Griechenland kämpfte, schrieb ein Drama, das die Niederlage des Persischen Reiches in bilderreicher, hochmusikalischer Verssprache einfängt. Ulrich Rasche wird diese älteste überlieferte Tragödie wie ein oratoriumartiges Musiktheater inszenieren und setzt dabei auf eine spannende Ensemblekonstellation.

Furor

Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Regie: Anselm Weber
Auftragswerk des Schauspiel Frankfurt
21./22. Dezember Schauspielhaus
In dem eigens für das Schauspiel Frankfurt geschriebenen und von Anselm Weber inszenierten Stück verkörpern Dietmar Bär, Katharina Linder und Fridolin Sandmeyer drei radikal unterschiedliche und aufeinanderprallende Figuren: ein Politiker, eine Altenpflegerin und ein Paketbote. 

Denkraum mit Bernhard Pörksen

Meinungsfreiheit _ Wie verändert sich das Kommunikationsklima?
Deutschsprachige Erstaufführung

The Nation

Eric de Vroedt / Regie: David Bösch
29. und 30 März 2019
Schauspielhaus
Eric de Vroedt hat mit seinem in den Niederlanden bejubelten Drama »The Nation« das Serienformat von Netflix oder HBO auf die Bühne übertragen: ein spannender Politthriller für das Theater, der Folge für Folge ein immer größeres Panorama der Konflikte unserer Gegenwart zeichnet. Wir zeigen alle sechs Teile an zwei Tagen.
Premiere

Peer Gynt

Henrik Ibsen / Regie: Andreas Kriegenburg
18. Mai 2019 Schauspielhaus
Es ist das Drama des modernen Menschen, das Henrik Ibsen 1867 mit »Peer Gynt« entfaltet und damit die Frage nach den Möglichkeiten mensch-licher Selbsterkenntnis auf eine bis heute gültige Formel bringt.