von Ewald Palmetshofer
nach Gerhart Hauptmann
Heute 19.30
Schauspielhaus
von Konstantin Küspert
Heute 20.00
Kammerspiele

Monatsspielplan März

Der Vorverkauf für März beginnt am 11. Februar, für Abonnent_innen am 07. Februar.
Zum letzten Mal

Klotz am Bein

von Georges Feydeau
Regie: Roger Vontobel
02. März Schauspielhaus
»Claude De Demo spielt sie (Lucette) mit überwältigender Energie und einigen proletarischen Zwischentönen, während der drahtige, dünne Max Mayer als Objekt weiblicher Begierde verzweifelt um sein Leben kämpft. […] alle vollbringen im Einzelnen große Leistungen [...] eine sehr unterhaltsame und vor allen Dingen […] spannende Spielweise.« (Deutschlandfunk)
Wiederaufnahme

Richard III

von William Shakespeare
Regie: Jan Bosse
27. Februar / 09. März / 07. April
Schauspielhaus
Der Vorverkauf läuft!
»Es sind fast vier Stunden wie in einem einzigen Rausch, einem Machtrausch, dem man sich nicht widersetzen kann, weil Jan Bosse, der Regisseur, das Publikum so unverhohlen anspielt und mit allen Tricks der Theaterpraxis einnimmt. […] Es ist eine wahre Freude zu sehen, wie präzise, wie trennscharf, wie wenig psychologisierend Bosse die Psychodynamik dieses Narzissten Richard III ausdekliniert […]. (Deutschlandfunk)
Wiederaufnahme

Alle meine Söhne

von Arthur Miller
Regie: Anselm Weber
21. Februar, 15./31. März
Schauspielhaus
»Weber geht direkt auf den Plot zu, malt mit wenigen Pinselstrichen die sieben Figuren auf ein schlichtes Tableau, und siehe da: Es funktioniert tatsächlich. [...] Nach anderthalb Stunden hat die Story eine Wucht entfaltet, der man sich nicht entziehen mag.« (Süddeutsche Zeitung)
Deutschsprachige Erstaufführungen

The Nation I und II

Eric de Vroedt / Regie: David Bösch
29. und 30. März 2019
Schauspielhaus
Eric de Vroedt hat mit seinem in den Niederlanden bejubelten Drama »The Nation« das Serienformat von Netflix oder HBO auf die Bühne übertragen: ein spannender Politthriller für das Theater, der Folge für Folge ein immer größeres Panorama der Konflikte unserer Gegenwart zeichnet.
»The Nation« ist eine »Theater-Staffel« mit sechs Episoden, die an zwei verschiedenen Abenden gezeigt werden: »The Nation I« und »The Nation II«.
Premiere

Alles was zählt

Lieder von Geld und Schulden
Regie: Michael Lohmann
Kammerspiele
01. März 2019
Aber was zählt wirklich? Das Studiojahr Schauspiel singt sich durch einen Businesstag, an dem es nicht nur Gewinner_innen gibt und sich das wahre Glück an ganz unerwarteten Stellen zeigt.
Nächste Termine

Warten auf Godot

von Samuel Beckett
Regie: Robert Borgmann
23. Februar, 03./23./24. März Schauspielhaus
In der Transitsituation des Wartens ist nichts sicher. Die Erinnerungen verwischen. Die Identität bröckelt. Becketts absurdes Theaterstück wird in der Inszenierung von Robert Borgmann zur Spurensuche nach dem eigenen Wesenskern.
Nächste Termine

Das siebte Kreuz

von Anna Seghers
Regie: Anselm Weber
17. März, 03. April
Schauspielhaus
»Ein sauber gearbeiteter Abend. Klug, klar, konzentriert, aber nie glatt oder gar gefällig.[…] Ein sehr enorm einnehmender Abend.«
(Deutschlandfunk Kultur)
Nächste Termine

Sklaven leben

von Konstantin Küspert
Regie: Jan-Christoph Gockel
22./23. Februar, 10./30. März
Kammerspiele
Konstantin Küspert hat ein Kaleidoskop der unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema
Sklaverei geschrieben – zynisch und entlarvend zugleich entwirft er eine Gegenwelt, welche die
Selbstverständlichkeiten unseres westlichen Lebensstandards grundlegend in Frage stellt.
Nächste Termine

Vor Sonnenaufgang

von Ewald Palmetshofer
Regie: Roger Vontobel
22./24./28. Februar, 01./06./08./13./21./22. März, 01. April 2019 Schauspielhaus
Ewald Palmetshofer, einer der wichtigsten Gegenwartsdramatiker, gelingt es, mit seiner Hauptmann-Überschreibung die heutige Mittelschicht haarscharf ins Visier zu nehmen.
Nächste Termine

Eine Frau flieht vor einer Nachricht

von David Grossman
Regie: Jessica Glause
21./22. März
Kammerspiele
David Grossman schildert die unauflösliche Verstrickung der Menschen auf beiden Seiten des Nahostkonflikts, ihr Leid, ihren Mut und ihre Hoffnungen – ein starkes Plädoyer für den Frieden, das in der Inszenierung von Jessica Glause zum ersten Mal auf einer deutschsprachigen Bühne gezeigt wird.
X-Räume

Denkraum

Eine partizipative Vortragsreihe des Schauspiel Frankfurt
Wir setzen unsere Redenreihe als kritische Betrachtung der gesellschaftlichen Gegenwart fort – diesmal mit dem Exzellenzcluster »Normative Orders«. Zusammen mit jeweils einem Gast aus dem Bereich Verfassungsrecht, Philosophie, Soziologie, Politik oder Informatik wollen wir im DENKRAUM zentrale Werte des Grundgesetzes auf den Prüfstand stellen, abwägen und schließlich verteidigen, was auch in den nächsten Jahrzehnten unser Zusammenleben sichern soll.