von Gotthold Ephraim Lessing
Heute 19.30
Schauspielhaus
von Ayad Akhtar
Heute 20.00
Kammerspiele

Furor

Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Regie: Anselm Weber
Auftragswerk des Schauspiel Frankfurt
08./21./22. Dezember Schauspielhaus
In dem eigens für das Schauspiel Frankfurt geschriebenen und von Anselm Weber inszenierten Stück verkörpern Dietmar Bär, Katharina Linder und Fridolin Sandmeyer drei radikal unterschiedliche und aufeinanderprallende Figuren: ein Politiker, eine Altenpflegerin und ein Paketbote. 
Premiere

An Oak Tree
(Die Eiche)

Tim Crouch
Deutsch von Bernd Samland
14./19./30. November und 07./09./29. Dezember Kammerspiele
»Ein Stück über Theater, ein Zauberkunststück, ein Stück zum Totlachen und ein Stück über Trauer, ein Stück, das einem für eine Weile alle anderen Theaterstücke blass erscheinen lässt« (Caryl Churchill): Tim Crouch erzählt eine Geschichte mit zwei Schauspieler_innen, von denen einer den Text sehr genau kennt – und der/die andere gar nicht.
Letzte Vorstellung

Der haarige Affe

Eugene O'Neill / Regie: Thomas Dannemann
24. November Schauspielhaus
»Spektakulär, von Anfang an und in jeder Beziehung. Dieser Yank von André Meyer wird mit sehr viel Wucht und massiger Präsenz gegeben. […] Ein bemerkenswertes Beispiel, dass Theater die Gegenwart erlebbar machen kann, […].« (hr2-Frühkritik)

Monatsspielplan Dezember

Der Vorverkauf für Dezember beginnt am 10. November, für Abonnent_innen am 07. November.
Premiere

Patentöchter

von Corinna Ponto und Julia Albrecht
Regie: Regina Wenig
Klassenzimmerstück ab 15 Jahren
25. November Box
»Patentöchter« spiegelt in Begegnungen von Corinna Ponto, Tochter des 1977 von der RAF ermordeten Vorstandssprechers der Dresdner Bank, Jürgen Ponto, und Julia Albrecht, Schwester der Attentäterin, eine Tat, die sich in das kollektive deutsche Gedächtnis eingeschrieben hat.

Uraufführung

Mut und Gnade

Eine wahre Geschichte über Liebe und Tod
Ken Wilber / Regie: Luk Perceval
01. Dezember 2018 Bockenheimer Depot
Der amerikanische Theoretiker zur transpersonalen Psychologie, Ken Wilber, lernt erst spät seine große Liebe kennen. Es ist Liebe auf den
ersten Blick oder gar Seelenverwandtschaft, die jedoch schon bald auf dem Prüfstand steht, als seine Frau Treya noch vor den Flitterwochen von ihrer Krebserkrankung erfährt. Es folgen fünf gemeinsame Jahre als Kampf an den Grenzen von Leben und Tod.

Performances with English surtitles

Schauspiel Frankfurt will offer plays with English surtitles every month. Please indicate whether you would like a seat with surtitles when purchasing a ticket.
PREMIERE

DER KLEINE DICKE RITTER

ROBERT BOLT / REGIE: FABIAN GERHARDT
FAMILIENSTÜCK AB 6 JAHREN
18. NOVEMBER
SCHAUSPIELHAUS
Ein Ritter muss tun, was ein Ritter tun muss. Und manchmal heißt das eben auch, auf weit entfernten Inseln gegen einen bösen Baron, seine Kompagnons und sogar einen Drachen anzutreten … Robert Bolts Meisterwerk der Jugendliteratur in der neuen Übersetzung von Konstantin Küspert.

Vorstellungen nur bis Ende Dezember!

Die Perser

Aischylos / Regie: Ulrich Rasche
Koproduktion mit den Salzburger Festspielen
Schauspielhaus

Grausam mutet uns heute die Schlacht in der Meeresenge von Salamis an, die vor 2.500 Jahren aus dem griechischen Hinterhalt geführt wurde, um das damals größte Heer der Perser schlagen zu können. Der Dichter, der auf Seiten der Sieger in dieser Schlacht für Griechenland kämpfte, schrieb ein Drama, das die Niederlage des Persischen Reiches in bilderreicher, hochmusikalischer Verssprache einfängt. Ulrich Rasche wird diese älteste überlieferte Tragödie wie ein oratoriumartiges Musiktheater inszenieren und setzt dabei auf eine spannende Ensemblekonstellation.

Emilia Galotti

von Gotthold Ephraim Lessing
Regie: David Bösch
04./15./16. November Schauspielhaus
»Es ist eine sorgfältige Inszenierung, die die heillose Selbstzerstörung des bürgerlichen Individuums sehr präzise vorführt. Das Ganze ist mitreißend gespielt und stellt einen sehr intensiven Theaterabend dar.«(hr2-Frühkritik)

Denkraum mit Rainer Forst

Religionsfreiheit_Wie viel Toleranz verlangt die demokratische Gesellschaft?
Weitere Termine

Aus Staub

Jan Neumann
Auftragswerk des Schauspiel Frankfurt
01./10./28. November Kammerspiele
»Jan Neumann hat mit „Aus Staub“ ein im wahrsten Sinne des Wortes fabelhaftes Frankfurt-Stück entwickelt, das die großen Dinge im Kleinen und die kleine Dinge im Großen findet. […] Es Ist ein kleiner theatraler Glücksfall, wie Neumann mit nur sechs Schauspielern […] so viel Welt und Leben einfängt.« (Frankfurter Neue Presse)

Invisible Hand

von Ayad Akhtar / Regie: Anselm Weber
Nächste Vorstellungen am 15./16. November
Kammerspiele
»Anselm Weber hat das Stück […] als spannendes Drama maximal kurzweilig und emotional aufreibend inszeniert. […] Ein kurzer, intensiver Abend mit herausragenden und dabei die Charaktere keineswegs überzeichnenden schauspielerischen Leistungen.« (FAZ)
Der Vorverkauf für den November startet am 10. Oktober, für Abonnent_innen bereits am 08. Oktober.

Broschüre Junges Schauspiel 2018/2019