Willkommen am Schauspiel Frankfurt!

Die nächsten Termine

Andorra

von Max Frisch / Regie: David Bösch
23./30./31. Oktober, Schauspielhaus
Er sei feige, sagen einige. Gefühllos, andere. Geldgierig. Geil. Warum? »Weil ich Jud bin«, sagt Andri. Doch dann kommt heraus: Andri ist anders als immer angenommen kein Jude, sondern in Wahrheit der leibliche Sohn des Lehrers. Spielt das eine Rolle? »Plötzlich bist du so, wie sie sagen«, sagt Andri. »Das ist das Böse.« Max Frischs berühmte Parabel handelt vom Judenhass als Alltäglichkeit. Sie zeigt die Mechanismen der Ausgrenzung und Dehumanisierung, die am Anfang aller Gewalt stehen. Damit ist das Stück heute von bestürzender Aktualität.
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Die nächsten Termine

IchundIch

von Else Lasker-Schüler / Regie: Christina Tscharyiski
22./23. Oktober, Schauspielhaus
In ihrem letzten Theaterstück, das Else Lasker-Schüler 1940/41 im Jerusalemer Exil geschrieben hat, lädt sie das Publikum in eine Generalprobe ein. Schauplatz der Handlung ist die Hölle: Faust, Mephisto und Marte Schwertlein treffen hier mit Hitler, Goebbels und Göring zu einem grotesk-komischen Stelldichein aufeinander.
»An den Kammerspielen des Frankfurter Schauspiels hat die junge Regisseurin Christina Tscharyiski alles andere als unpassend ein Theater von der Sorte außer ›Rand und Band‹ inszeniert, eine grelle Revue. […] Grandios ist das Ensemble von 13 Personen in teils wechselnden Rollen, mit vielen auch sehr jungen Schauspielern.« (Frankfurter Neue Presse)
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Nächste Vorstellungen:

22.10.2020
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Schauspielhaus, 19.30–21.20
von William Shakespeare
Regie: David Bösch
zum Stück
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Kammerspiele, 20.00–21.15
von Else Lasker-Schüler
Regie: Christina Tscharyiski
zum Stück
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse

News

Unser Hygienekonzept für einen sicheren Theaterbesuch

Wir freuen uns sehr, wieder für Sie spielen zu können! Damit das gut funktioniert, finden alle Vorstellungen unter strengen Schutz-und Hygienemaßnahmen statt. Alle weiteren Informationen finden Sie in unserem Hygienekonzept.
ZUM HYGIENEKONZEPT

Kartenkontingente Vorverkauf

Liebes Publikum, aufgrund der reduzierten Zuschauer*innenzahl sind viele Vorstellungen schnell ausverkauft. Dennoch lohnt sich ein regelmäßiger Blick in unseren Online-Spielplan, denn reservierte Karten, die nicht rechtzeitig abgeholt oder storniert werden, gehen zurück in den freien Verkauf, sodass wir dann wieder Tickets vorrätig haben. Auch an der Abendkasse sind häufig noch Restkarten verfügbar. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Monatsspielplan Dezember

Der neue Monatsspielplan ist da. Der Vorverkauf für die Dezember-Vorstellungen beginnt am 10. November. Hier geht's zu den Terminen. Über den untenstehenden Link können Sie unseren Leporello als PDF herunterladen.
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Audio-Einführung

vorgehört

In unserem neuen Stückeinführungspodcast »vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
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Die nächsten Premieren

Rund oder spitz. Weltordnungen

Jugendtheaterprojekt
Regie: Martina Droste
30.10.2020, Kammerspiele
Ein in seinen Lebenserfahrungen und Perspektiven diverses junges Ensemble taucht ein in Brechts »Die Rundköpfe und die Spitzköpfe oder Reich und reich gesellt sich gern«, eine »Parabel auf die Welt«, die Motive und Mechanismen von Rassismus reflektiert – lebendiges politisches Theater von Jugendlichen für alle.
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Die Wahlverwandtschaften

nach J. W. von Goethe
Regie: Lisa Nielebock
07.11.2020, Schauspielhaus
Als das Ehepaar Eduard und Charlotte beschließt, Freund Otto und Charlottes Ziehtochter Ottilie zu sich zu holen, passiert das, was passieren muss: Eduard verliebt sich in Ottilie und Otto fühlt sich zu Charlotte hingezogen. Das Kräfteverhältnis von Freiheit und Notwendigkeit steht zur Disposition und die Frage im Raum, ob Liebe aus freiem Willen besteht.
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