Die Wahl­verwandt­schaften

nach Johann Wolfgang von Goethe
Für die Bühne bearbeitet von Lisa Nielebock
Schauspielhaus
Die Premiere wird verschoben
Pandemiebedingt muss die für den 07. November angesetzte Premiere von »Die Wahlverwandtschaften« leider verschoben werden.

Termine

https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Mo. 30.11.2020
19.30
TICKETS ab 09.10.
Vorstellungsausfall
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Do. 03.12.2020
19.30
TICKETS ab 09.10.
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Fr. 04.12.2020
19.30
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Fr. 25.12.2020
18.00
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Do. 31.12.2020
16.00
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Do. 31.12.2020
19.30
TEAM
Bühne: Oliver Helf
Kostüme: Ute Lindenberg
Dramaturgie: Julia Weinreich
BESETZUNG
Heiko Raulin (Eduard)
Manja Kuhl (Charlotte)
Marta Kizyma (Ottilie)
INHALT
Zu Beginn erleben wir das Ehepaar Eduard und Charlotte, beide in zweiter Ehe miteinander verheiratet. Als Eduard beschließt, seinen Freund Otto, den Hauptmann, einzuladen, und Charlotte ihre Ziehtochter Ottilie zu sich holt, passiert das, was passieren muss: Eduard verliebt sich in Ottilie und der Hauptmann fühlt sich zu Charlotte hingezogen. In einem letzten verzweifelten Liebesakt zwischen Charlotte und Eduard wird ein Kind gezeugt. Man sucht nach einer Lösung und endet in einer tödlichen Katastrophe. Die Wahlverwandtschaften lesen sich wie ein Laboratorium der Aufklärung, in dem die Beziehungsfähigkeit von Menschen untereinander und zur Natur untersucht und das Verhältnis zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft neu verhandelt wird. Das Kräfteverhältnis von Freiheit und Notwendigkeit steht zur Disposition und die Frage im Raum, ob Liebe aus freiem Willen besteht.

Audio-Einführung

Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.