Der große Kunstraub (DGKR)

Eine Uraufführung von Alexander Eisenach
Auftragswerk des Schauspiel Frankfurt
Bockenheimer Depot
Uraufführung 05. Februar 2022
Wir weisen Sie darauf hin, dass bei der Aufführung Schüsse fallen und Stroboskoplicht zum Einsatz kommt.

Termine

https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Sa. 05.02.2022
20.00
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Mo. 07.02.2022
20.00
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Mi. 09.02.2022
20.00
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Fr. 11.02.2022
20.00
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Sa. 12.02.2022
20.00
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
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So. 13.02.2022
18.00
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Mi. 16.02.2022
20.00
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Do. 17.02.2022
20.00
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Sa. 19.02.2022
20.00
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Mo. 21.02.2022
20.00
TEAM
Bühne: Daniel Wollenzin
Kostüme: Julia Wassner
Musik: Sven Michelson
Dramaturgie: Katrin Spira
INHALT
Die Taskforce »Kunstraub – Sonderermittlung Kunst und Bedeutung« ringt um Antworten: Nicht nur, dass eine Serie von Museumseinbrüchen aufgedeckt werden müsste, nein, es geht um mehr. Zum Beispiel um so grundsätzliche Fragen, nach Gut und Böse. Doch während die Kripo im Dunkeln tappt, feilt die Verbrecher-Gruppe schon am nächsten Coup. Diesmal soll es das ganz große Verbrechen sein, abschnurrend nach einem perfekten Plan. Sie sind getrieben von einer Mission: Diesmal soll der Einbruch sich der umstrittensten Immobilie der Republik widmen...
Hitchcock hat einmal gesagt, er sei so fasziniert von der Idee des perfekten Verbrechens, weil es sich dabei eigentlich um das perfekte Drehbuch handele. Ein Plan, der sich in minutiöser Exaktheit entrollt und dessen eigentlicher, tieferer Sinn es ist, zu funktionieren. Die sogenannten Heist-Movies, zu denen Klassiker wie »The Great Train Robbery« und neuere Blockbuster wie »Heat« oder »Ocean‘s Eleven« gehören, spielen das im Detail durch. Für das Theater ist dieses Genre noch zu entdecken. Genau das hat Alexander Eisenach vor. Dabei geht es um das Verhältnis von Kunst, Verbrechen und Kapital und um die Frage, was wir als Kulturgüter bezeichnen.
Die Produktion im Rahmen der »Autor:innenförderung« wird ermöglicht durch

Kunst ist es nur dann, wenn sie nicht damit gerechnet haben.
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