Yannik Stöbener

begann 2015 sein Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Seit 2016 wirkt er in Ulrich Rasches Inszenierung von Schillers »Die Räuber« am Residenztheater München mit. Am Münchner Volkstheater spielt er zurzeit die Rolle des Leone in »Volpone« von Stefan Zweig nach Ben Jonson (Regie: Abdullah Kenan Karaca). Zuvor gehörte er u. a. zum Chor von Heiner Müllers Zement (Regie: Dimiter Gotscheff) am Residenztheater und war in der Abschlussinszenierung »Würgen des Fasans« (Regie: Blanka Rádóczy, Reaktorhalle München, 2017) sowie in »Die unvorstellbaren Folgen einer eingebildeten Revolution« (Regie: Dimitrij Schaad, Theaterakademie 2018) besetzt.

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