Jürgen Lehmann

studierte Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. Engagements ab 1999 an der Berliner Volksbühne, dem Deutschen Theater Berlin und am Berliner Ensemble. 2004 arbeitete er erstmals mit Ulrich Rasche im Zuge der Produktion »231 East 47th Street« an den Berliner Sophiensälen zusammen. 2006 übernahm er die Chorleitung von Rasches Inszenierungen »Kirchenlieder« am Schauspiel Stuttgart und »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« in den Sophiensälen. Es folgten Arbeiten bei den Wiener Festwochen, am Schauspiel Stuttgart und am Schauspiel Frankfurt. 2011 wirkte er als Schauspieler und Chorleiter in Rasches Inszenierung von Kleists Novelle »Michael Kohlhaas« am Theater Bonn mit. Mit Fabian Hinrichs entstanden die Projekte für die Berliner Festspiele 2012 sowie 2013 am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Jürgen Lehmann drehte diverse TV und Filmproduktionen: 1996 spielte er die Hauptrolle in dem Kinofilm »Lebenslänglich« (Regie: Robert Mascarenhas), 2001 wirkte er in Heinrich Breloers TV-Dreiteiler »Die Manns« mit. Es folgten Filme wie »Nicht Fisch, nicht Fleisch« (Regie: Matthias Keilich, 2002) und »Blackout« (Regie: Maximilian Erlenwein, 2005) sowie Hauptrollen in »Hunting Grounds« (Regie: Erik Schmidt, 2005), »Stillstand« (Regie: Oliver Kienle, 2006), »Verrückt /Verliebt« (Regie: Naomi Abe, 2009), »Border Crossing« (Regie: Sandra Budesheim, 2009) und »Destroy Roy!« (Regie: Hanna Seidel, 2015).

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