geRecht: Asylrecht – Paragraphen und Wirklichkeit

von Matin Soofpour Omam, Peca Stefan, Mehdi Moradpour
nach einer Idee von Anne Rabe und Lydia Ziemke
Zoogesellschaftshaus

Termine

https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Do. 06.10.2022
18.00
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Do. 06.10.2022
21.00
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Fr. 07.10.2022
12.00
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Fr. 07.10.2022
15.00
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Fr. 07.10.2022
18.00
TEAM
Regie: Lydia Ziemke
Dramaturgie: Maria Milisavljeviǎ
Kreative Beratung: Ghiath Al Mhitawi
Produktionsleitung: Tammo Walter
Videokünstlerische Umsetzung: Daniel Hengst
Bühne: Afra Nobahar
Kostüme: Claire Schirck
Kamera: Dominik Lang, Ghiath Al Mhitawi
Musik: Anke Retzlaff, mit Jo Beyer
Lichtdesign: Henning Streck
MIT
Corinna Harfouch, Anke Retzlaff, Roland Bonjour, Omar El-Saeidi
INHALT
Um eine ehrlichere Auseinandersetzung mit dem Asylrecht in der deutschen Gesellschaft einzufordern, hat das transnationale Team von suite42 eine begehbare Installation mit sechs simultanen Filmen geschaffen, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Asylrecht auseinandersetzen. Im Fokus stehen nicht die Fluchtgeschichten, sondern die individuellen Handlungsspielräume und die damit verbundene Verantwortung, die Justizexpert:innen in deutschen Asylverfahren haben. Am Beispiel einer Strafrichterin (Corinna Harfouch) wird erfahrbar, welchen Beeinflussungen sie bei ihrer Entscheidungsfindung ausgesetzt sind, welche Bedeutung der persönlichen Betroffenheit zukommen kann und welch lebenswichtigen Unterschied die kleinste Akzentverschiebung bei der Gesetzesauslegung macht.
Mit besonderem Dank an: Dawood Adil, Iñigo Valdenebro, Philip Rusche, John Philipp Thurn, Begüm Bakirci, Manuel Schamberger, Luis Hein.

Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.