Janina Brinkmann
geboren in Hamburg, studierte Modedesign an der HAW Hamburg und arbeitet seit 2009 als freischaffende Kostüm- und Bühnenbildnerin.
Aktuell gestaltet sie Kostümbilder für die Inszenierungen von Jan-Christoph Gockel, Anita Vulesica, Katharina Bach, sowie dem Regiekollektiv Dead Centre, u. a. am Deutschen Theater Berlin, Burgtheater Wien, den Münchner Kammerspielen, Schauspiel Stuttgart und der Staatsoper Hamburg.
In der vergangenen Dekade entwarf sie Kostüme für Inszenierungen von Leander Haußmann, Christoph Mehler, Kevin Rittberger, Robert Borgmann und Julia Hölscher, u. a. am Berliner Ensemble, der Volksbühne Berlin, dem Thalia Theater und dem Residenztheater München.
Für »Stasikomödie« (2022, Regie: Leander Haußmann) wurde sie für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bestes Kostümbild nominiert.
Vier Mal war sie bisher mit ihren Arbeiten zum Berliner Theatertreffen eingeladen, zuletzt für »WALLENSTEIN Ein Schlachtfest in sieben Gängen« (Münchner Kammerspiele - Regie: Jan-Christoph Gockel). Als beste Aufführung im deutschsprachigen Raum erhielt »Die Maschine oder: Über allen Gipfeln ist Ruh« (Schauspielhaus Hamburg - Regie: Anita Vulesica) 2025 den Nestroy-Theaterpreis.
Aktuell gestaltet sie Kostümbilder für die Inszenierungen von Jan-Christoph Gockel, Anita Vulesica, Katharina Bach, sowie dem Regiekollektiv Dead Centre, u. a. am Deutschen Theater Berlin, Burgtheater Wien, den Münchner Kammerspielen, Schauspiel Stuttgart und der Staatsoper Hamburg.
In der vergangenen Dekade entwarf sie Kostüme für Inszenierungen von Leander Haußmann, Christoph Mehler, Kevin Rittberger, Robert Borgmann und Julia Hölscher, u. a. am Berliner Ensemble, der Volksbühne Berlin, dem Thalia Theater und dem Residenztheater München.
Für »Stasikomödie« (2022, Regie: Leander Haußmann) wurde sie für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bestes Kostümbild nominiert.
Vier Mal war sie bisher mit ihren Arbeiten zum Berliner Theatertreffen eingeladen, zuletzt für »WALLENSTEIN Ein Schlachtfest in sieben Gängen« (Münchner Kammerspiele - Regie: Jan-Christoph Gockel). Als beste Aufführung im deutschsprachigen Raum erhielt »Die Maschine oder: Über allen Gipfeln ist Ruh« (Schauspielhaus Hamburg - Regie: Anita Vulesica) 2025 den Nestroy-Theaterpreis.
Foto: Sinje Hasheider
11.09./​13.09./​16.09./​02.10.​
Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk
nach Jaroslav Hašek / Bertolt Brecht / Sergei Okunev
FAUST 1 & 2
von Johann Wolfgang von Goethe
in einer Fassung von Jan-Christoph Gockel und Claus Philipp
in einer Fassung von Jan-Christoph Gockel und Claus Philipp
