Jan-Christoph Gockel

studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Frankfurt am Main sowie Regie an der HfS Ernst Busch Berlin. Seit 2009 arbeitet er als freier Regisseur, u. a. am Schauspielhaus Bochum, Théâtre National Wallonie-Bruxelles, Staatstheater Mainz und Deutschen Theater Berlin. Seit 2020/21 ist er Mitglied der künstlerischen Leitung und Hausregisseur der Münchner Kammerspiele. Dort inszenierte er 2025/26 »Wallenstein«, eingeladen zum Theatertreffen 2026.

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine reiste er mehrfach in das Land und arbeitete mit zahlreichen Künstler:innen und Institutionen zusammen. Seine Uraufführung von Natalka Vorozhbyts »Green Corridors« an den Münchner Kammerspielen erhielt große Aufmerksamkeit. 2026 zeigte er »Ukrainomania« am Volkstheater Wien sowie am Zankovetska Nationaltheater in Lviv.

Am Schauspiel Frankfurt inszenierte er u.a. »Öl!« und »Faust 1 & 2«. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Puppenbauer und -spieler Michael Pietsch; gemeinsam gründeten sie die Kompanie »peachesandrooster«. Mit »Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk« kehren sie nach Frankfurt zurück.

11.09./​13.09./​16.09./​02.10.​

Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk

nach Jaroslav Hašek / Bertolt Brecht / Sergei Okunev

FAUST 1 & 2

von Johann Wolfgang von Goethe
in einer Fassung von Jan-Christoph Gockel und Claus Philipp

Öl!

nach dem Roman von Upton Sinclair

Orestie

von Aischylos
Deutsch von Peter Stein
In einer Bühnenfassung von Jan-Christoph Gockel, Marion Tiedtke und Ensemble

Sklaven leben

von Konstantin Küspert

Die Verwandlung

nach Franz Kafka

11.09./​13.09./​16.09./​02.10.​

Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk

nach Jaroslav Hašek / Bertolt Brecht / Sergei Okunev

FAUST 1 & 2

von Johann Wolfgang von Goethe
in einer Fassung von Jan-Christoph Gockel und Claus Philipp

Öl!

nach dem Roman von Upton Sinclair

Orestie

von Aischylos
Deutsch von Peter Stein
In einer Bühnenfassung von Jan-Christoph Gockel, Marion Tiedtke und Ensemble

Sklaven leben

von Konstantin Küspert

Die Verwandlung

nach Franz Kafka