ALICE HASTERS: IDENTITÄTS­KRISE

Zweifel als Beginn gesellschaftlicher Neuerfindung
Schauspielhaus

TEAM

Moderation: Sascha Chaimowicz (Chefredakteur ZEITmagazin)

BESETZUNG

Alice Hasters

Nach dem großen Erfolg ihrer autobiografisch geprägten Analyse über Alltagsrassismus in Deutschland (»Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten«) gibt Alice Hasters mit »Identitätskrise« einen Ausblick auf Chancen. Identitätskrisen haben einen schrecklichen Ruf. Sie sind anstrengend für alle Beteiligten. Doch sie sind unbedingt notwendig, sagt Hasters. Nur so können sich Menschen und Gesellschaften weiterentwickeln.

Eine Veranstaltung von Literaturhaus Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Frankfurt und
dem ZEITmagazin.

Foto: Paula Winkler