Ode

Foto: Simon Hegenberg
von Thomas Melle
Kammerspiele
Premiere 19. Juni 2021

Termine

https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Sa. 19.06.2021
20.00
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Fr. 25.06.2021
20.00
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Mo. 05.07.2021
20.00
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Do. 08.07.2021
20.00
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
TEAM
Regie: Anne Bader
Bühne und Kostüme: Sylvia Rieger
Mitarbeit Bühne: Martina Suchanek
Mitarbeit Kostüme: Sarah Sauerborn
Musik: Matthias Schubert
Video: Simon Hegenberg
Dramaturgie: Lukas Schmelmer
INHALT
Fratzer enthüllt ihr neuestes Werk »ODE« und produziert damit einen Skandal, dessen Echo noch lange nachhallen soll. Immer größere Wellen der Empörung durchziehen die Diskussion über das Kunstwerk und dessen Namen, um schließlich über die Künstlerin hereinzubrechen. Währenddessen versucht der Kunstbetrieb, das Werk zitierend, sich in Kommentarschleife um Kommentarschleife um sich selbst drehend, Lehren daraus zu ziehen. Der Skandal bringt zum Straucheln und so beginnt die Suche nach Halt, dort wo alles begann – in der Kunst.
Was kann, was darf, was muss Kunst sein? Ist sie im Sinne Immanuel Kants »interesseloses Wohlgefallen« oder politisches Vehikel, staatstragend oder subversiv, »safe space« oder gefährlich? Thomas Melles Stück »ODE« ist eine Selbstbefragung der Kunst im Allgemeinen und desIndividuums im Speziellen angesichts eines lange überfälligen Diskurses über soziale Gerechtigkeit, Repräsentation und (Sprach-)Gewalt. Die Regisseurin Anne Bader stellt sich gemeinsam mit den Studierenden des Studiojahrs Schauspiel in ihrer sprach- und bildgewaltigen Inszenierung von »ODE« diesen aktuell viel diskutierten Themen.
Das Studiojahr Schauspiel wird ermöglicht durch die Aventis Foundation und die Crespo Foundation.
Foto: Simon Hegenberg
Von jetzt an darfst du noch über dich selbst erzählen und nie von anderen unter dir.