10 odd emotions

von Saar Magal
Koproduktion mit der Dresden Frankfurt Dance Company
Schauspielhaus
Uraufführung 21. Januar 2023

Termine

https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Sa. 21.01.2023
19.30
TICKETS AB 10.12.
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Mo. 23.01.2023
19.30
TICKETS AB 10.12.
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Mi. 25.01.2023
19.30
TICKETS AB 10.12.
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Do. 26.01.2023
19.30
TICKETS AB 10.12.
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Fr. 27.01.2023
19.30
TICKETS AB 10.12.
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Mo. 30.01.2023
19.30
TICKETS AB 10.12.
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Fr. 03.02.2023
19.30
TICKETS AB 10.12.
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Sa. 04.02.2023
19.30
TICKETS AB 10.12.
TEAM
Regie und Choreographie: Saar Magal
Bühne: Magdalena Gut
Bühnenbildentwurf: Eva Veronica Born
Kostüme: Slavna Martinovic
Musik: Omer Klein
Video: Natan Berkowicz
Licht: Frank Kraus
BESETZUNG
Sarah Grunert, Andreas Vögler, Paul Wolff-Plottegg, Adaya Berkovich, Bat El Dotan, Isaiah Wilson, Felix Berning, Kevin Beyer, Todd Baker, Roberta Inghilterra, Clay Koonar, Barbora Kubatova, Amanda Lana, Zoe Lenzi, Gjerji Meshaj, Gaizka Morales Richard, David Leonidas Thiel, Allison McGuire, Alessandra Miotti
Omer Klein, Silvan Strauß (Live-Musik)
INHALT
Wie lassen sich die Gewaltformen des Antisemitismus, des Rassismus und der Kolonialisierung als miteinander verknüpfte und historisch voneinander abhängige Phänomene verstehen, ohne dabei in Relativierungen zu verfallen? Wie sprechen wir über Erinnerung und historische Verantwortung, und wie über die teils widerstreitenden, »sonderbaren« Emotionen, die beide hervorrufen? Wie entsteht der »fremde Körper«, das Ausgestoßene, Unterdrückte, aus der Mitte eines vermeintlichen »Wir«?
In dieser einzigartigen Zusammenarbeit zwischen dem Schauspiel Frankfurt und der Dresden Frankfurt Dance Company treten Schauspieler:innen aus dem Ensemble zusammen mit Tänzer:innen und freien Performer:innen auf die Bühne. Die israelische Choreografin Saar Magal entwickelt auf der Grundlage gemeinsamer Recherchen und Improvisationen ein Stück des zeitgenössischen Physical Theatre, das sich mit der Gegenwart und Genealogie von antisemitischer und rassistischer Gewalt in Deutschland auseinandersetzt und dabei Sprache, Musik, Körper und Bilder zum Tanzen bringt.
Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
sowie durch den Kulturfonds Frankfurt Rhein Main.
Foto: Karolina Miernik