Frederike Marsha
Coors
geboren 1986 im Ruhrgebiet. Seit 2018 ist sie als selbstständige Kostümbildnerin und Modedesignerin tätig und realisiert Produktionen an verschiedenen Theaterbühnen, wie Theater Dortmund, Theater Duisburg (Junges Schauspiel), DT Göttingen, Kammerspiele München und die Schauburg München. In ihrem Atelier in Essen entstehen maßgeschneiderte Kostüme, vor allem für die freie Szene, die Geschichten, Körperbewegung und performative Räume miteinander verbinden. Dabei arbeitet sie eng mit verschiedenen Theater-&Tanzkollektiven der freien Szene sowie der Physical- und Performing-Arts-Szene zusammen, darunter das Tanzkollektiv »Vlasoba&Pawlica«, die »Performing Group«, das Theaterkollektiv »toboso« und das Stuttgarter feministische Kollektiv »Silent Ladies«. Ihre Arbeit ist geprägt von der Lust, Erzählungen in Stoff, Form und Bewegung zu übersetzen und von der Freude daran, KünstlerInnnen mit ihren Kostümen in ihrem Ausdruck zu stärken und zu begleiten.
Mit dem Regisseur Dennis Duszczak verbindet sie eine jahrelange Freundschaft. Seit 2019 arbeiten sie eng zusammen und waren für ihre Inszenierung »GRM, Brainfuck« (Theater Dortmund) zum Radikal Jung Festival 2022 eingeladen. 2026 arbeiten sie am Nationaltheater Mannheim und am Schauspiel Frankfurt.
Mit dem Regisseur Dennis Duszczak verbindet sie eine jahrelange Freundschaft. Seit 2019 arbeiten sie eng zusammen und waren für ihre Inszenierung »GRM, Brainfuck« (Theater Dortmund) zum Radikal Jung Festival 2022 eingeladen. 2026 arbeiten sie am Nationaltheater Mannheim und am Schauspiel Frankfurt.