Dennis
Duszczak
begann seine Theaterkarriere 2013 am Schauspielhaus Bochum, wo er drei Jahre als Regieassistent tätig war – unter anderem bei Hermann Schmidt-Rahmer, Lisa Nielebock, Anselm Weber, Roger Vontobel und Lukas Langhoff. 2016 nahm er das Regiestudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt auf, das er 2020 abschloss.
Seitdem ist Duszczak als freier Regisseur tätig – unter anderem am Schauspiel Dortmund, wo er »La Chemise Lacoste« inszenierte (eingeladen zum Heidelberger Stückemarkt 2021) sowie »GRM. Brainfuck« von Sibylle Berg (eingeladen zum Festival Radikal Jung 2023, ausgezeichnet mit dem Preis der Masterclass als beste Inszenierung). 2025 folgte »RCE. Remote Code Execution« ebenfalls von Sibylle Berg an den Münchner Kammerspielen in Kooperation mit der Otto-Falckenberg-Schule. Dort arbeitete Duszczak erstmals mit der Bühnenbildnerin Loriana Casagrande zusammen. 2026 folgte »Es sagt, es liebt uns« von Emre Akal als Auftragswerk und Uraufführung am Nationaltheater Mannheim.
Neben seiner Theaterarbeit beschäftigt sich Duszczak intensiv mit filmischen Formaten und Musikprojekten. So arbeitete er mit dem Tiny Bridges Orchestra (Frankfurt), inszenierte das Musikvideo »Crispy« (Bounty & Cocoa, Universal Urban), schrieb das Drehbuch »Team Gallus« für Common Ground Consultancy und war als Bühnenbildassistent am Werbefilm »The Red Notice« (Chunkz Filmproduktion) beteiligt. Theatertrailer realisierte er u. a. für das Münchner Volkstheater und die Münchner Kammerspiele.
Er interessiert sich für ein Theater, das sich radikal der Gegenwart stellt – präzise, poetisch und unbequem.
Seitdem ist Duszczak als freier Regisseur tätig – unter anderem am Schauspiel Dortmund, wo er »La Chemise Lacoste« inszenierte (eingeladen zum Heidelberger Stückemarkt 2021) sowie »GRM. Brainfuck« von Sibylle Berg (eingeladen zum Festival Radikal Jung 2023, ausgezeichnet mit dem Preis der Masterclass als beste Inszenierung). 2025 folgte »RCE. Remote Code Execution« ebenfalls von Sibylle Berg an den Münchner Kammerspielen in Kooperation mit der Otto-Falckenberg-Schule. Dort arbeitete Duszczak erstmals mit der Bühnenbildnerin Loriana Casagrande zusammen. 2026 folgte »Es sagt, es liebt uns« von Emre Akal als Auftragswerk und Uraufführung am Nationaltheater Mannheim.
Neben seiner Theaterarbeit beschäftigt sich Duszczak intensiv mit filmischen Formaten und Musikprojekten. So arbeitete er mit dem Tiny Bridges Orchestra (Frankfurt), inszenierte das Musikvideo »Crispy« (Bounty & Cocoa, Universal Urban), schrieb das Drehbuch »Team Gallus« für Common Ground Consultancy und war als Bühnenbildassistent am Werbefilm »The Red Notice« (Chunkz Filmproduktion) beteiligt. Theatertrailer realisierte er u. a. für das Münchner Volkstheater und die Münchner Kammerspiele.
Er interessiert sich für ein Theater, das sich radikal der Gegenwart stellt – präzise, poetisch und unbequem.
