Das Deutschland­herz (UA)

Foto: Robert Schittko
von Bonn Park
Kammerspiele
Premiere 2. Oktober 2026
ca. 1 Stunde 20 Minuten, keine Pause
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Sa. 03.10.2026
20.00
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
So. 11.10.2026
20.00
HERBSTAKTION: 2 FÜR 1
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Do. 22.10.2026
20.00
Einführung 19.30
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Mo. 26.10.2026
20.00
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Mi. 04.11.2026
20.00
VORVERKAUF AB 10. OKTOBER
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
So. 15.11.2026
18.00
VORVERKAUF AB 10. OKTOBER
https://www.schauspielfrankfurt.de Schauspiel Frankfurt Neue Mainzer Straße 17, 60311 Frankfurt am Main
Sa. 21.11.2026
20.00
VORVERKAUF AB 10. OKTOBER

TEAM

Regie: Bonn Park
Bühne & Kostüme: Sina Manthey
Dramaturgie: Katja Herlemann

BESETZUNG

Ayman Ben Magahed (Statisterie)

Naömi, Waltor und Richord treffen sich am Bahnhof. Sie wollen weg aus dem Deutschland, doch sie können ihre Tickets nicht runterladen, weil das Netz schlecht ist, sie wissen nicht, wann und wo der Zug abfahren soll, die Durchsagen sind unverständlich, der vermeintliche Ort des Aufbruchs ist verwaist und verrammelt… Nichts ist in Ordnung und es wird immer schlimmer. Ein hilfsbereiter Schaffner taucht auf, doch können die drei Freunde ihm trauen? Eine seltsame Metamorphose scheint von ihnen Besitz zu ergreifen, während sie einen Ausweg aus ihrem hochkarätigem Koma der Hilflosigkeit suchen.

Autor und Regisseur Bonn Park, dessen erste Arbeit am Schauspiel Frankfurt, »They Them Okocha«, für den Mülheimer Dramatikpreis nominiert war, arbeitet in seinem neuen Werk mit dem Horror-Genre. Hier wird »Made in Germany« zur Ingenieurskunst der Panik. Die bissige Groteske bewegt sich, dem klassischen Horrorfilm getreu, zwischen Schaudern und Lachen. Wie immer formuliert Bonn Park seine scharfsichtige Gegenwartsanalyse dabei mit Zärtlichkeit und Poesie.

Einige unserer Inszenierungen enthalten potenziell sensible Inhalte, die bei manchen Menschen starke negative Emotionen auslösen oder (re-)traumatisierende Erinnerungen hervorrufen können. Wenn Sie zu diesem Thema vorab weitere Informationen benötigen, melden Sie sich gern bei der für diese Inszenierung zuständigen Dramaturgin Katja Herlemann unter Katja.Herlemann@buehnen-frankfurt.de.
Foto: Robert Schittko