Der Abend vor dem Danach (UA)
von Lisa Wentz
Kammerspiele
Premiere 12. September 2026
Termine
Sa. 12.09.2026
20.00
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
So. 13.09.2026
20.00
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
Sa. 19.09.2026
20.00
Ausverkauft
evtl. Restkarten an der Abendkasse
Mo. 05.10.2026
20.00
anschl. Publikumsgespräch
HERBSTAKTION: 2 FÜR 1
VORVERKAUF AB 10. SEPTEMBER
Mi. 14.10.2026
20.00
HERBSTAKTION: 2 FÜR 1
VORVERKAUF AB 10. SEPTEMBER
Fr. 30.10.2026
20.00
VORVERKAUF AB 10. SEPTEMBER
TEAM
Regie: Susanne Frieling
Bühne, Musik & Licht: Florian Schaumberger
Kostüme: Elisabeth Weiß
Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
BESETZUNG
Manja Kuhl (Irene)
Eva Maria Nikolaus (Alexandra)
Isaak Dentler (Luca)
Sebastian Kuschmann (Gabriel)
Eigentlich hätte Irene Besseres vor, als ihren Mann Luca zu einem intimen Abendessen bei dessen Chef Gabriel zu begleiten. Doch Gabriel ist reich, kultiviert und hat einen Job zu vergeben, der Luca schlagartig in eine neue Einkommensklasse katapultieren könnte. Außerdem wird Gabriels neue Freundin Alexandra dabei sein, auf die Irene neugierig ist. Sie kommt also mit – wer weiß, was der Abend bringen wird? Niemand. Aber irgendwann wird Irene klar: Sie wird an diesem Abend etwas erfahren, was sie nie wieder vergessen kann. Für Luca steht weit mehr auf dem Spiel als nur Geld. Und Alexandra?
Lisa Wentz zählt zu den führenden österreichischen Dramatiker:innen ihrer Generation. Ihre Stücke verbinden sprachliche Präzision mit psychologischer Tiefe; geschliffene Dialoge mit einer klaren politischen Haltung. Ihr Auftragswerk »Der Abend vor dem Danach« beginnt wie eine funkelnde Komödie, um dann schonungslos den Blick freizugeben auf die Gewalt, die unter den glänzenden Oberflächen lauert.
Lisa Wentz zählt zu den führenden österreichischen Dramatiker:innen ihrer Generation. Ihre Stücke verbinden sprachliche Präzision mit psychologischer Tiefe; geschliffene Dialoge mit einer klaren politischen Haltung. Ihr Auftragswerk »Der Abend vor dem Danach« beginnt wie eine funkelnde Komödie, um dann schonungslos den Blick freizugeben auf die Gewalt, die unter den glänzenden Oberflächen lauert.
Unterstützt im Rahmen der Autor:innenförderung von der
Dieses Stück behandelt die Themen »sexualisierte Gewalt« und »Vergewaltigung«. Die Gewalt wird nicht als physischer Akt auf der Bühne dargestellt. Dennoch können die Inhalte bei manchen Menschen starke negative Emotionen auslösen oder (re-)traumatisierende Erinnerungen hervorrufen. Wenn Sie zu diesem Thema vorab weitere Informationen benötigen, melden Sie sich gern bei dem für diese Inszenierung zuständigen Dramaturgen Alexander Leiffheidt unter alexander.leiffheidt@buehnen-frankfurt.de.
