von William Shakespeare
Heute 19.30
Schauspielhaus
von Ingrid Lausund
Heute 20.00
Kammerspiele
von Sarah Kane
Heute 20.00
Bockenheimer Depot
Wir freuen uns sehr, wieder für Sie spielen zu können!
Um Ihnen und den Künstler_innen in diesen Zeiten einen sicheren Theaterabend gewährleisten zu können, beachten Sie beim Besuch unserer Veranstaltungen bitte unsere Schutz- und Hygienemaßnamen. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.
Die nächsten Termine

Wie es euch gefällt

William Shakespeare
Regie: David Bösch
18./19./20. September 2020
Schauspielhaus
In den Wald von Arden flüchtet eine Gruppe Verbannter und findet dort Liebe und Freiheit. Oder gerät der Ausnahmezustand hier doch nur zum Brenn- und Zerrspiegel des vermeintlich Normalen? In Shakespeares politischster Komödie wird die Welt der
Macht scharf gespiegelt an einer Gegenwelt, in der die Zwänge der Realität zeitweise suspendiert sind.

Gier:Crave

von Sarah Kane / Regie: Robert Borgmann
Die nächsten Termine: 18./19./25./26. September 2020
Bockenheimer Depot
Vier Stimmen flüstern, durchdringen und verbinden sich. Auf dem Weg durch die Abgründe ihres zersplitterten Selbst werden sie zusammengeführt von Verlangen, Verletzung und Verlust. Robert Borgmann geht mit seiner performativen Inszenierung dieses theatralen Prosa-Gedichts der Frage nach: Wer bin ich, wenn ich dem Anderen begegne?
Der neue Monatsspielplan ist da! Der Vorverkauf für Oktober und die ersten Vorstellungen im November beginnt am 16. September, für Abonnent_innen bereits am 14. September.
Alle Termine finden Sie im Spielplan. Über den untenstehenden Link können Sie unseren Monatsspielplan als PDF downloaden.
Die nächsten Termine

Alles ist groß

von Zsuzsa Bánk
Regie: Kornelius Eich
26. September, 03./24. Oktober 2020
Kammerspiele
Die vielfach ausgezeichnete Autorin Zsuzsa Bánk trifft einen Mann für das letzte Geleit, dessen sensible Beobachtungsgabe besondere Perspektiven eröffnet. Wir lernen einen Grabmacher kennen, der in seinem vorherigen Job als Paketzusteller extrem unter Stress stand. Erst in seiner Arbeit auf dem Friedhof scheint er eine große Lebensfreude und einen inneren Frieden gefunden zu haben.
Stimmen einer Stadt

Das Leben ist eine Kunst / Die Gräten

von Martin Mosebach / Lars Brandt
Regie: Anselm Weber
25./26. September 2020
Kammerspiele
Der Büchner-Preisträger Martin Mosebach schreibt über eine alternde Künstlerin und ihre schwierigen Beziehungen, die ihr Leben formten. Lars Brandt spürt in Zeiten großer gesellschaftlicher Umbrüche dem Alltag eines Frankfurter Politikers nach. »Stimmen einer Stadt« entstand in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Frankfurt.
#freeSZFE

Solidarität mit der Budapester Universität für Theater- und Filmkunst

Wir, das Schauspiel Frankfurt, zeigen uns solidarisch mit den Studierenden und der vorigen Universitätsführung der Budapester Universität für Theater- und Filmkunst (SZFE). Wir fordern eine Garantie für die Autonomie der SZFE, den Rücktritt des durch die rechtsnationale Regierung von Premierminister Viktor Orbán eingesetzten Kuratoriums und die Wiedereinsetzung des früheren Senats. Den »Modellwechsel«, den Viktor Orbán an der SZFE anstrebt, und den willkürlich ernannten Vorsitzenden des Kuratoriums lehnen wir ab, da die Mitglieder des Kuratoriums ausschließlich von der rechtsnationalen Regierung bestellt worden sind.
Wir glauben an die Freiheit der Kunst und an die Demokratie und sichern allen, die an der SZFE dafür einstehen, unsere volle solidarische Unterstützung zu.
Premiere

Deutschland 2020. Ein Wintermärchen

Eine Heine-Skizze von Regina Wenig
20. September 2020, Box
Die Regisseurin Regina Wenig spiegelt die deutsche Wirklichkeit 2020 an Heines Wintermärchen von 1843. Aus dieser motivischen Doppelbelichtung entstehen Reibungen, Widersprüche und Überraschungen.
Ein Klassenzimmerstück ab 14 Jahren.
Premiere

Mephisto

nach Klaus Mann
Regie: Claudia Bauer
03. Oktober 2020
Schauspielhaus
Hendrik Höfgen, ein vom Ehrgeiz zerfressener Schauspieler, arrangiert sich aus Karrieregründen mit der nationalsozialistischen Ideologie und steigt in der Diktatur zum Theaterstar auf. Klaus Manns Roman, den die vielfach ausgezeichnete Regisseurin Claudia Bauer für die Bühne adaptiert, ist auch heute noch ein exemplarisches Werk antifaschistischer Agitationsliteratur.
Wir freuen uns, Ihnen unsere neuen Ensemble-Fotos für die Spielzeit 2020/21 zu präsentieren. Aufgenommen wurden sie von der Fotografin Alexandra Polina, die mit den Schauspieler_innen Alltagsszenen spielerisch erkundet hat.
Der Monatsspielplan für September ist da! Der Vorverkauf beginnt am 07. September, für Abonnent_innen bereits am 04. September.
Alle Termine finden Sie im Spielplan. Über den untenstehenden Link können Sie unseren Monatsspielplan als PDF downloaden.
Das Schauspiel Frankfurt hat sein Programm der Saison 2020/21 veröffentlicht. Im Zentrum der Spielzeit steht die Auseinandersetzung mit den Themen Antisemitismus und Rassismus. Mit ganz unterschiedlichen ästhetischen und inhaltlichen Zugriffen beziehen sich zahlreiche Inszenierungen auf den Themenschwerpunkt. Zudem werden partizipative Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen über die Spielzeit verteilt unterschiedliche Aspekte zum Thema diskursiv vertiefen und bieten Begegnungs- und Diskussionsräume.
Das komplette Programm 2020/21 finden Sie hier. Zudem haben Sie die Möglichkeit, unser neues Spielzeitheft als PDF herunterzuladen.
Das gedruckte neue Spielzeitheft erhalten Sie derzeitig auf Anfrage an der Vorverkaufskasse und im Abo- und Infoservice.
Premiere

IchundIch

von Else Lasker-Schüler
Regie: Christina Tscharyiski
02. Oktober 2020
Kammerspiele
In ihrem letzten Theaterstück, das Else Lasker-Schüler 1940/41 im Jerusalemer Exil geschrieben hat, lädt sie das Publikum in eine Generalprobe ein. Schauplatz der Handlung ist die Hölle: Faust, Mephisto und Marta Schwertlein treffen hier mit Hitler, Goebbels und Göhring zu einem grotesk-komischen Stelldichein aufeinander.
Am 25. Juni haben Anselm Weber und sein Team in einer Pressekonferenz das Programm für die Spielzeit 2020/21 vorgestellt. Den kompletten Mitschnitt der Pressekonferenz stellen wir Ihnen an dieser Stelle als Video zur Verfügung.
Am 10. Juni sprachen Ina Hartwig, Anselm Weber und Torsten Becker im Deutschen Architekturmuseum über die Zukunft der Theaterdoppelanlage und darüber, welchen Platz und welche Rolle sie in der Zukunft in unserer Stadt spielen wird. Die Veranstaltung fand digital statt und wurde per Livestream übertragen. Die Aufzeichnung können Sie sich unter dem unterstehenden Link nochmals anschauen.