Ein Geheimnis. Oder doch nur die eigene Unzulänglichkeit über die eigene Unfähigkeit hinwegzutäuschen? Sein und Schein beginnen nicht nur mit dem selben Buchstaben, dem 18 unseres Alphabets, sondern sind trotz Lichtjahre weiter Entfernung bezüglich des eigentlichen Wortsinnes, zwei gute Freunde die gerne die Frühstücksmüslischüssel von Villeroy und Boch miteinander teilen.
Klar soweit. Es geht um viel! Um nahezu alles! Um alles geht’s!
Oder wie sagte einst Robert Valcon Scott als er sich seine wundgeweinten Augen an der Schulterklappe seinen ersten Offiziers trocknete: »das Gegenteil von gut ist gut gemeint«. Hat er recht der Robert.
Sind aber lange, ganz lange her die Zeiten und die Zeiten vor dieser Zeit, also die ältere Vergangenheit als die Vergangenheit der großen Entdecker deren Gegenwart die Vergangenheit war. Dummes Gewäsch also. Wir wissen mehr als diese unwissenden Halbprimaten. Wir sind die Zeit auf die die vergangene Gegenwart gewartet hat. Schauen wir uns doch nur mal um...
Sieht man doch. Ganz klar. Auch durch den dicken elendigen Dunst. Unseren Rauch.
Ich springe überglücklich an meiner bunten, nach Chanel duftenden Stahlkette in die Höhe und rufe dir zu:
»Wow ich mag dieses Halsband, das hab ich auch an.«
Wir sind das Geheimnis, die Täuschung, die Unzulänglichkeit. Die Unfähigkeit. Der Schein.
Es geht um alles!
Sind wir mal gespannt um was es in dieser Ausgabe des Freiraums geht!
Ein Geheimnis also oder doch...