Foto: Birgit Hupfeld

ICH WILL KEIN LEBEN VOLLER GLÜCK, DAS MICH NUR SCHMERZT, AUCH KEINEN REICHTUM, DER MIR DAS HERZ ZERREISST.

Sie sind heimatlos: Medea und Jason befinden sich mit ihren Kindern auf der Flucht. Die Königstochter hat für ein Leben mit ihrem Geliebten alles aufgegeben: ihre Familie verraten, ihr Land verlassen und einen Menschen getötet – den Mörder von Jasons Vater. In Korinth, wo die Liebenden mit ihren Kindern ein vorläufiges Asyl finden, beginnt die abgründige Tragödie des Euripides. Jason hat Medea verlassen; ihr und den Kindern droht Verbannung. Durch die neue Heirat mit der Tochter des hiesigen Königs erhält Jason das definitive Bleiberecht, eine sozial und wirtschaftlich gesicherte Stellung. Zutiefst verletzt von diesem Verrat, gnadenlos verstört ob Jasons schamloser Missachtung von Ehebund und Treueeid, entwirft Medea einen grausamen Racheplan. Aus maßloser Liebe wird maßloser Zorn: Medea beschließt, nicht nur ihre Nebenbuhlerin und deren Vater, sondern auch die gemeinsamen Kinder zu töten. Der vor mehr als 2400 Jahren geschriebene Text fragt danach, was Liebe darf und wo ihre Grenzen sind; fragt nach Bedingungen und Verletzungen persönlicher Würde: Was kann ein Mensch alles aufgeben, was kann ihm alles genommen werden, bevor er gnadenlos um sich schlägt?

Regisseur Michael Thalheimer inszenierte in der vergangenen Spielzeit am Schauspiel Frankfurt Schillers Königinnendrama »Maria Stuart«. Weiterhin hier zu sehen ist auch seine Inszenierung von »Ödipus / Antigone«, mit der er die Intendanz von Oliver Reese vor zwei Jahren eröffnete. Mit seiner markanten Regiehandschrift zählt er zu den renommierten, Stil prägenden zeitgenössischen Regisseuren. Seine Inszenierungen wurden mehrfach ausgezeichnet.
 
»Medea« zum Berliner Theatertreffen eingeladen
Die Jury der Berliner Festspiele gab am 11. Februar 2013 die Auswahl des Theatertreffens 2013 bekannt. Rund 420 Inszenierungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sichtete und diskutierte die Kritikerjury in den vergangenen Monaten. Die sieben Jurorinnen und Juroren trafen nun eine Auswahl der zehn »bemerkenswertesten Inszenierungen« der letzten Saison. Neben Inszenierungen vom Hamburger Thalia Theater, dem Schauspiel Köln, dem Schauspiel Leipzig, der Berliner Volksbühne, dem Schauspielhaus Zürich, dem HAU Berlin oder den Münchner Kammerspielen ist auch das Schauspiel Frankfurt mit »Medea« in der Regie von Michael Thalheimer beim diesjährigen Theatertreffen in Berlin vertreten.
 
Zur Begründung der Jury heißt es:

»Im Gegenwartstheater kennt man die Kolcherin Medea ja vor allem als entrückt-pathosaffine Großtragödin oder – küchenpsychologisch heruntergedimmt – als betrogene Ehegattin quasi von nebenan. Vor diesem Hintergrund gelingt der Schauspielerin Constanze Becker in Michael Thalheimers Frankfurter Euripides-Inszenierung wahrhaft Sensationelles: Diese wie jene stereotypenfalle unterlaufend, lässt Becker im universellen Mythos stets das Konkrete aufscheinen und umgekehrt – nicht im Ausschlussverfahren, sondern dialektisch; nicht laut tönend, sondern unverkünstelt klar. Tatsächlich lässt einen diese einsam auf einem erhöhten Bühnenvorsprung agierende Medea, die in Olaf Altmanns angemessen wuchtigem Szenario vom Parkett fast genauso weit entfernt ist wie von ihren Mitspieler/innen, gleichsam beim Denken zuschauen. Derart trägt Thalheimers Abend, ohne die Fallhöhe der Tragödie zu verringern, angestammte Interpretationsschichten ab und erobert der antiken Figur neue Facetten.«
 
Das Theatertreffen findet vom 3. bis 19. Mai in Berlin statt. Nähere Infos erhalten Sie unter www.berlinerfestspiele.de/theatertreffen .
Pressestimmen
Die Urwucht der Tragödie, ungeheuer oben: Constanze Becker spielt, Michael Thalheimer inszeniert die »Medea« des Euripides im Schauspiel Frankfurt – und treffen das alte Stück grandios ins dunkle Herz. (…) Medea ist dort oben in ihrer Schmerzenserhöhung ganz Schrei, ganz Wehklage, ganz Seelenpeingeheul. Man hört ihre wie aus frisch zerfetzten und aufgerissenen Wundabgründen hervorbrechenden Verzweiflungslaute. So weit weg sie sind – so nahe gehen sie einem. (…) Constanze Becker ist als Medea die absolut souverän und furienvernünftig über ihren Schmerz und ihre Wut herrschende, ungeheuer hohe Frau. (…) So, wie Medea den Kopf hoch trägt, wird das ein ungeheures neues Drama. Das alte hat sie wundertoll ins Herz getroffen. Jubel. Ovationen. Theaterglück.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Produktiv beunruhigt entlässt die Frankfurter »Medea« ihr Publikum aus einem Abend, der nicht anders zu nennen ist als – groß.
Die Zeit
Thalheimer entfaltet das Drama kraftvoll und subtil zugleich. Sein schon oft gezeigter neo-expressiver Schwarzweiß-Klassizismus findet in seiner dritten Frankfurter Aufführung zur Vollendung. (…) Die Schauspieler sind in diesem durchgliederten Spiel aus Kontur und Wucht allesamt in ihrem Element. Die Frau, die unter Schmerzen nicht nur Kinder, sondern vor allem sich selbst gebärt: Constanze Becker als Medea geht den Weg von der Geschundenen über die Megäre zur Heroine klar und stark. Ihr Spiel wirbt nicht um Mitgefühl, es ist kein Seelendrama, es ist ein Ausrufezeichen. Sie windet sich aus blutverschmiertem Leid. Sie spricht sich in Form. Auch Marc Oliver Schulze verkauft seinen Jason nicht unter Wert. Im himmelblauen Samtanzug ist er zwar ein Geck, aber Selbstherrlichkeit hat den Mann nie davon abgehalten, ganz Herr zu sein, und Schulze ist einfach ein starker Spieler. (…) Hier stellt Michael Thalheimer ein kaum zu begreifendes Stück in seiner dann auf einmal so einfachen Größe hin.
Frankfurter Rundschau
Michael Thalheimer, der Scharfdenker unter den deutschen Regisseuren, hat am Schauspiel Frankfurt Euripides' berühmteste Tragödie inszeniert. (…) Diese Medea ist Constanze Becker, die für Thalheimer vor sechs Jahren schon die Klytämnestra in seiner »Orestie« war. Es ist die scharfkantigste Medea, die sich denken lässt. Sie kämpft in keinem Auftrag, ist weder Symbol für die Unbegreiflichkeiten auf Erden noch bloßer Ausdruck unverstehbarer Fremdheit. Sie tut, was sie tut, im Namen der Freiheit. »Ich muss«, sagt sie. Aber sie muss nicht, weil ein Gott oder das Schicksal, sondern weil ihr freier Entschluss es so will. Darauf zielt dieser hoch konzentrierte, erschreckend erbarmungslose Abend. (…) Thalheimer hat sich jetzt in unbehagliche, schreckensreiche Gebiete vorgewagt, dorthin, wo die Gewissheiten aufhören und das Fragen und Verzweifeln beginnt. Ein großer, verstörender Abend: »Medea« als Tragödie der Freiheit.
Neue Zürcher Zeitung
Constanze Beckers Medea, eine zugleich vom Schmerz niedergedrückte und in ihrem reflektierten Furor doch im wahrsten Sinne des Wortes ›unheimlich‹ starke Frau. (…) Sie verkörpert die Wucht des Archaischen. Jedes Wort ist messerscharf.
Süddeutsche Zeitung
Michael Thalheimer hat das große Ganze im Visier, bewahrt die Wucht des Archaischen. (…) Das zu zeigen erfordert indes hohe, strenge Reduktionskunst, zu der außer Thalheimer heute kaum einer fähig sein dürfte. (…) Von szenischem Naturalismus ist die Aufführung sternenweit entfernt. Thalheimer konzentriert sich auf die Hände der Protagonisten. Sie sind ihm in ihrer expressiven, fast expressionistischen Stilisierung die wichtigsten Ausdrucksmittel, scheinen dank Johan Delaeres Beleuchtungstechnik gleichsam herbeigezoomt. Auch die sonstige Körpersprache wirkt sozusagen unnatürlich: verkrümmt, verkrampft, verbogen und erstarrt. All das sind Chiffren seelischer Befindlichkeit, da werden Gesten zu Charaktermasken. Michael Thalheimer ist der Meister der psychologischen Raumdehnung, er ist imstande, die Personen der Handlung Dutzende Meter von einander entfernt aufzustellen und trotzdem oder eben darum äußerste, ambivalente, aus Hass und Liebe gemischte Nähe zu erzeugen. Das Publikum verfolgt das Geschehen mit atemloser Spannung. (…) Und Jahrtausende sind wie ein Tag.
Die Welt
Ein wahrhaft monströser Abend (…) mit sieben fantastischen Schauspielern. Ein Abend gegen jedwede rotsamtene, konsenssatte Gemütlichkeit, ein Abend des tiefen Schmerzes, der einem schier den Atem raubt, und der leichten Augenblicke, die keine Erlösung schenken. (…) Diese Medea ist keine Furie, sie ist kein Ungeheuer, sie ist unerträglich klug und unerträglich versehrt in ihrem weißen Kleid, die nackten Knie schon blutverschmiert. Ihre Tragödie wird zu der des modernen Menschen. (…) Es gibt keine Sprache, Constanze Beckers Stimme zu beschreiben. Sie meißelt jedes Wort tief ein ins Zuschauerherz.
Nachtkritik
Michael Thalheimer bringt das bis heute verstörende Skandalon des Stückes in einer ganz auf den Text konzentrierten Aufführung auf die Bühne. (…) Am entferntesten Ende des Bühnenraums steht sie auf hoher Rampe, wie auf Messers Schneide, im Wortsinn an den Rand gedrängt; bald wie ein Tier brüllend, bald kalt und klar das eigene Leben als Fremde, als verschmähte Frau analysierend. Ganz und gar eins mit sich und zugleich zerfallen in Einzelteile: Ihre Beine, Hände tasten suchend, Halt suchend, die Wand ab, hängen verrenkt, wie ausgerenkt über das schmale Sims, auf dem sie hoch über den Köpfen der anderen wie ein Adler nistet und, von Beginn an auf Rache sinnend, planvoll den großen Gegenschlag vorbereitet.
Deutschlandfunk
Michael Thalheimer hat die Energie und die böse Macht, die von der gekränkten und entehrten Medea ausgeht in eine äußerst faszinierende Grundaufstellung verwandelt. (…) In dieser »Medea« ist zu beobachten, wie gut die klassische aristotelische Dramaturgie auch heute noch funktionieren kann. Alles ist vom ersten Moment an klar, und der Zuschauer verfolgt dennoch gebannt und mit voyeuristischen Schrecken, wie sich auf diesem engen Raum eine unausweichliche Tragödie vollzieht. Wie alle Figuren in eine Art Schockstarre versetzt werden durch den Bann einer Frau, die - mit dem Rücken an der Wand - zurückschlägt.
Deutschlandradio Kultur
Die Inszenierung setzt ganz auf die Darsteller im weiten Raum. Aus dem uralten Stück wird da nach und nach ein verbindliches Familienspiel, das auch von heute sein kann. (…) Die Heranholung der fernen Tragödie gelingt gerade dadurch, dass ihre Fremdheit von der Regie und dem starken Ensemble und der überragenden Tragödin Constanze Becker nicht weggespielt wird.
Die Deutsche Bühne
Die Inszenierung braucht keinerlei Zusatzeffekte - sie lebt vom präzisen Sprechen der Schauspieler, von den Lichteinstellungen, die Johan Delaere stimmungsgenau komponiert hat, und von Olaf Altmanns gewaltig leerer Bühne. (...) Erbarmungslos führt Michael Thalheimer dabei die Konsequenz einer Frau vor, die die Logik - und deren inhärente Grausamkeit - über alles stellt. Statt tiefenpsychologischer Ausdeutung gelingt es ihm, eine Ahnung vom antiken Mythos zu schaffen. Constanze Becker wird als Medea nun endgültig zu ikonischen Antikendarstellerin.
Theater heute
Als wohl in jeder Hinsicht großartig erweist sich die Zusammenarbeit des Hauses mit Michael Thalheimer. Zum Auftakt der Intendanz von Oliver Reese vor drei Jahren bescherte er dem Schauspiel Frankfurt mit »Ödipus/Antigone« einen furiosen Antiken-Doppelschlag. Im vergangenen Jahr klirrte er dann »Maria Stuart« als eiskalte Königinnenschlacht auf die große Bühne. Immer vertraut er dabei auf die totale Wirkmacht des gesprochenen Wortes und auf die herausragenden Räume seines Bühnenbildners Olaf Altmann. (…) Constanze Becker, die bei Thalheimer schon Klytaimnestra, Antigone und Iokaste war, spielt auch Medea als jeder Zeit und Mode überlegene Frau und Mutter. (…) Auch das macht die Frankfurter Medea so ungeheuerlich und überragend.
Theater der Zeit
Thalheimer, der dem Intendanten Oliver Reese vor drei Jahren mit seinem antiken Doppelschlag »Ödipus/Antigone« einen prächtigen Beginn in Frankfurt bescherte, setzt auch seine »Medea« überwältigend in Szene.
die tageszeitung
Auf einem Vorsprung in einer grauen Wand kauert Medea (Constanze Becker) im zerschlissenen Mantel über dem verschmutzten Kleid, die Haare strähnig, die blutigen Beine nackt. Grausig klingen ihre Jammerschreie, ein schauriges Wehklagen wie aus einem Abgrund, in den ein gewaltiges Herz gefallen ist. Eine gramzitternde Schmerzensfrau ist sie, verraten, gekränkt, ausgesetzt. (…) Constanze Becker leiht ihr alle Ausdrucksnuancen, den irren Blick aus schwarzumrandeten Augen, die versonnene Melancholie, die leise Bosheit und die schreiende Rachgier, den mörderischen Hass in der Stimme, die verzagte Versenkung ins Elend, aber auch den Selbsthass und das quälende Entsetzen über den eigenen Plan. (…) Enthusiastischer Beifall. Vor allem für das wunderbare Rätsel Constanze Becker.
Frankfurter Neue Presse
Nun beschwört Michael Thalheimer mit »Medea« wieder die Urkraft des Schauspiels und empfiehlt sich als bester Antiken-Regisseur im Lande. (...) Der Regisseur, der üppige Vorlagen gern radikal entschlackt, fast schon skelettiert, nimmt das antike Stück wie einen wuchtigen Felsen, aus dem er Wort für Wort eine schroffe Skulptur herausmeißelt. Am antiken Stoff offenbart seine Methode ihre Meisterschaft monumental. (…) Wie das Frankfurter Ensemble Thalheimers statuarischem Konzept mit schierer Stimmkraft Leben einhaucht, das ist sensationell.
Darmstädter Echo
Die Rache dieser Frau ist fürchterlich – und Constanze Becker weint und windet sich, wispert und wütet mit derartiger Wucht, dass das hoch konzentrierte Premierenpublikum im Frankfurter Schauspielhaus sich am Ende tief beeindruckt Luft verschaffte und seiner Begeisterung in lautstarkem Trampelbeifall freien Lauf ließ. Michael Thalheimer, der schon 2009 die Ära Reese mit seinem Antiken-Doppelprojekt »Ödipus/Antigone« eindrucksvoll eröffnete, setzt hier noch eins drauf. Seine Inszenierung (…) entwickelt eine Dynamik, der sich niemand entziehen kann.
Gießener Allgemeine Zeitung
Thalheimer ist ein Großmeister der strengen Form. Mögen andere jahrelang die großen Stoffe auf ein handliches Familienformat heruntergebrochen haben - bei Thalheimer geht es unzweifelhaft um die großen Fragen. (…) Er hat den Geist des Stücks dergestalt durchdrungen, dass man sich fragt, weshalb es je eines Theaters bedurfte, das auf »Einfällen« seitens der Regie aufbaut. Thalheimers Theaterästhetik wirkt da so klar und einfach wie kühn. Und packend.
Offenbach Post
Michael Thalheimer, der dem Intendanten Oliver Reese vor drei Jahren mit dem grandiosen Doppelschlag »Ödipus/Antigone« einen prachtvollen Auftakt bot, setzt »Medea« als zweistündigen kühlen Gefühlsschocker um. (…) Dort steht und fleht Medea, die sich ihren Rachegedanken hingibt. Doch selbst in all ihrem Leid und Unglück scheint diese Frau von beängstigender Vitalität. In ihrem Entschluss, ihre beiden Kinder zu morden, zeigt sie sich durchaus ambivalent, doch mit beinahe übermenschlicher Grausamkeit stachelt sie sich selbst an, das Unmögliche zu tun.
Wiesbadener Kurier
Thalheimers »Medea« ist ein Geniestreich. Die Inszenierung gräbt sich durch die Untiefen der menschlichen Seele. Mit archaischer Wucht. Dass man die Luft anhalten möchte. Minutenlange Ovationen.
Main Echo
Constanze Becker als Mutter, die ihre Kinder tötet, nachdem sie ihres Gatten Geliebte und deren Vater vergiftet hat, ist grandios.
Bild
Kaum sind ihr Schmerz, ihre Härte, ihre Radikalität noch auszuhalten. Nicht für sie und auch nicht für den Zuschauer. Nicht wenige im Parkett halten eine Hand vor den Mund, man hört keinen Huster mehr und keinen Raschler. Medea, man weiß das ja, ist die grausamste Frauenfigur der griechischen Mythologie. Und trotzdem gelingt es der Schauspielerin Constanze Becker ihr in Michale Thalheimers Inszenierung eine derart beklemmende Intensität zu verleihen, dass selbst der theatererfahrene Zuschauer ihrem Spiel so gebannt folgt, als sähe er die Tragödie um die entsetzliche Konsequenz einer tief verletzten und sich fürchterlich rächenden Frau zum allerersten Mal. (…) Constanze Becker indes geht einem, trotz der anfangs immensen Distanz zum Publikum, unglaublich nahe, sie zeigt sowohl kraftvolles Aufbäumen, Stolz und Anmaßung als auch Verletzlichkeit und Verlorenheit.
Hamburger Abendblatt
Die Frühkritik auf hr2 kultur zu »Medea«.
Sendedatum: 16.04.2012
Ein Podcast von www.hr2-kultur.de
Besprechung auf SWR2 zu »Medea«.
Sendedatum: 16.04.2012
Mit freundlicher Genehmigung von

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Video

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Schauspielhaus

Premiere
14.04.2012

2 Std, keine Pause
Termine
Fr 02.06.2017 19.30 – 21.20 Uhr
Sa 03.06.2017 19.30 – 21.20 Uhr
Regie
Michael Thalheimer

Bühne
Olaf Altmann

Kostüme
Nehle Balkhausen

Musik
Bert Wrede

Video
Alexander du Prel

Dramaturgie
Sibylle Baschung

Besetzung
Josefin Platt (Amme)
Bettina Hoppe (Chor der korinthischen Frauen)
Constanze Becker (Medea)
Martin Rentzsch (Kreon)
Marc Oliver Schulze (Jason)
Michael Benthin (Aigeus)
Viktor Tremmel (Bote)