Foto: Felix Grünschloß
In den ersten Spielzeiten der Intendanz von Anselm Weber ist eine monodramatische Serie über Frankfurt entstanden: Autor_innen haben Menschen aus dieser Stadt getroffen und deren Biographien in einen poetischen Text überschrieben, der von einer Schauspielerin oder einem Schauspieler aus dem Ensemble dargestellt wird.
Eine Wirtin erzählt am Ende eines arbeitsreichen Tages vom Verlust der Heimat, vom Neuanfang in Frankfurt, von einer scheinbar unauflöslichen Gewalt in ihrem Leben: einer Gewalt, der sie mit ihrem lauten und überbordenden »Branka-Lachen« begegnet.

»Stimmen einer Stadt« entstand in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Frankfurt. Ermöglicht durch den Hauptförderer, die Deutsche Bank Stiftung, sowie die Aventis Foundation, Deutsche Vermögensberatung, FAZIT-STIFTUNG und die Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst- und Kulturpflege.

Bildergalerie

Kammerspiele

Uraufführung 16. April 2019
Regie
Anselm Weber

Video und Bühne
Philip Bußmann

Kostüme
Mareike Wehrmann

Musik
Thomas Osterhoff

Dramaturgie
Ursula Thinnes

Mit
Christina Geiße