Trans­formation(en)

Bühne für eine Gesellschaft ohne Diskriminierung
Verschiedene Orte
KURATORINNEN
Christina Lutz, Julia Weinreich
INHALT
Gruppenbezogene menschenfeindliche Anschläge sind in Deutschland alltäglich. Das Schauspiel Frankfurt hat in der Spielzeit 2020/21 in etlichen Veranstaltungen begonnen, dieser Tatsache thematisch und künstlerisch zu begegnen.
Auch in dieser Spielzeit wollen wir unsere Bühne für diejenigen öffnen, die sich für eine gleichberechtigte Teilhabe aller an der Gesellschaft engagieren und sich für Solidarität einsetzen. Für echte Veränderung in und mit der Gesellschaft braucht es ein Problembewusstsein. Dafür möchten wir Perspektiven und Expertisen von Menschen mit Diskriminierungserfahrungen hören und einbeziehen. Nur der lebendige Austausch kann strukturelle Veränderungen mit allen für alle herbeiführen.
In der Reihe »Transformation(en)« werden wir Personen und Initiativen aus der Zivilgesellschaft, Bildung und Politik in unterschiedlichen Formaten vorstellen, die an der Schnittstelle von zivilgesellschaftlichen Ideen und praktischer Umsetzung arbeiten, um die Möglichkeit zu bieten, neue Allianzen zu schmieden.