Max Bret-schneider

studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Bereits während seines Studiums wirkte er in »Die fremde Frau und der Ehemann unter dem Bett« nach Dostojewski an der Berliner Volksbühne mit. Es folgten Engagements am Schauspiel Frankfurt (»Kinder der Sonne«, »Glaube Liebe Hoffnung«, »Zwei Uhr nachts«. Am Schauspiel Köln stand er in »Alles, was ich nicht erinnere« auf der Bühne. Darüber hinaus dreht er regelmäßig für Film und Fernsehen. 2014 war er in dem Kinofilm »Mängelexemplar« (Regie: Laura Lackmann) und in dem Fernsehfilm »Grzimek« (Regie: Roland Suso Richter) zu sehen. 2015 übernahm er die Hauptrolle in der ARD-Produktion »Der letzte Genosse« (Regie: Philipp Leinemann); 2015/16 spielte er in dem TV-Mehrteiler »Charité« (Regie: Sönke Wortmann); 2016 wirkte er u. a. in »You Are Wanted« (Regie: Matthias Schweighöfer) und »Das Verschwinden« (Regie: Hans-Christian Schmid) mit. Außerdem wurde Max Bretschneider in den Kinofilmen »Fack Ju Göhte 3« (Regie: Bora Dagtekin, 2017) und »100 Dinge« (Regie: Florian David Fitz, 2018) besetzt.
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Die Perser

von Aischylos
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