Foto: Birgit Hupfeld

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

Im Alltag spielen Rechte und Gesetze eine wichtige Rolle, eine funktionierende Gemeinschaft ist ohne sie nicht denkbar. Und so bewegt man sich täglich in verschiedenen Rechtssystemen, ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Doch welche Rechte sind das eigentlich? Welche Rechte sind in Gefahr, müssen verteidigt oder sogar noch erkämpft werden? Und welche sind für Jugendliche besonders wichtig? Wofür würden sie auf die Straße gehen? Für Liebe, Frauenrechte, Teilhabe? Gegen Hausaufgaben, Klimawandel, Rassismus? Im vierten inklusiven Projekt des Jungen Schauspiel untersuchen die Theater und Performancemacherin Isabel Dorn und die Theaterpädagogin Christine Haas zusammen mit zehn Jugendlichen mit und ohne Behinderung, welche Rechte sich in ihrer Lebensrealität wiederfinden und welche dort noch verankert werden sollten. 

Isabel Dorn ist Kulturwissenschaftlerin, Performancekünstlerin, Regisseurin und Lehrbeauftragte an der Frankfurt University of Applied Sciences. Christine Haas ist Theaterpädagogin am Schauspiel Frankfurt.

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Premiere 9. April 2017
Termine
So 28.05.2017 15.00 Uhr
Fr 02.06.2017 16.00 Uhr
Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Regie und Konzept
Isabel Dorn, Christine Haas

Bühne
Olga Gromova

Kostüme
Rahwa Oreyon

Besetzung
Sabrina Bauer, Joana Cramm, Sarah Hallwachs, Livia Janargin, Apolline Reimers; Adrian Fischbeck, Robin Flink, Florentin Gruenbauer, Can Hormann, H. S.