Foto: Felix Grünschloß
In den ersten Spielzeiten der Intendanz von Anselm Weber ist eine monodramatische Serie über Frankfurt entstanden: Autor_innen haben Menschen aus dieser Stadt getroffen und deren Biographien in einen poetischen Text überschrieben, der von einer Schauspielerin oder einem Schauspieler aus dem Ensemble dargestellt wird.
Thomas Pletzingers Text verleiht einer Frau die Stimme, die den letzten – unsentimentalen – Rundgang durch ihr Hotel macht, das sie jahrelang mit trockenem Humor und praktischem Verstand geführt hat.

»Stimmen einer Stadt« entstand in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Frankfurt. Ermöglicht durch den Hauptförderer, die Deutsche Bank Stiftung, sowie die Aventis Foundation, Deutsche Vermögensberatung, FAZIT-STIFTUNG und die Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst- und Kulturpflege.

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Kammerspiele

Uraufführung 16. April 2019
Termine
Mo 05.10.2020 20.00 – 21.00
Do 05.11.2020 20.00 – 21.00
Regie
Anselm Weber

Video und Bühne
Philip Bußmann

Kostüme
Mareike Wehrmann

Musik
Thomas Osterhoff

Dramaturgie
Ursula Thinnes

Mit
Anna Kubin