Foto: Thomas Müller
Mitgestalten, anstoßen, provozieren. Den meisten fehlt es an Mut oder Entschlossenheit. Juli Zeh nicht. Sie hat jetzt, ein Jahr nach ihrem großen Gesellschaftsroman »Unterleuten«, einen Polit- und Psychothriller vorgelegt. Und wieder ist sie Gast des Literaturhauses im Schauspiel Frankfurt. Im Mittelpunkt ihres Romans »Leere Herzen« stehen zwei desillusionierte Pragmatiker – geschäftlich allerdings erfolgreich. Sie haben sich damit abgefunden, wie die Welt beschaffen ist. Aber das reicht nicht. »Leere Herzen« ist deutsche Science-Fiction über eine nahe Zukunft. Ein Lehrstück über die Grundlagen und die Gefährdungen der Demokratie. Und ein 350-Seiten-Plädoyer wider leere Herzen und Kraftlosigkeit des Gestaltens.

Vorverkaufsbeginn 13. März


17. Mai
Mit
Juli Zeh

Moderation
Alf Mentzer