Foto: Beowulf Sheehan
Daniel Kehlmann, geboren 1975 in München, wohnhaft derzeit New York. Dort an der New York University lehrend. Und außerdem Fellow am Cullman Center for Writers and Scholars der New York Public Library. Sein Roman »Die Vermessung der Welt« gehört zu den erfolgreichsten Romanen der Nachkriegszeit. Nun, nach einer Spuknovelle, ist »Tyll« ein groß angelegter Ensemble-Roman rund um die von Kehlmann neu erfundene Figur eines Till Eulenspiegel. Darin geht es um eine aus den Fugen geratene Welt, um Kriegsverheerung und Kunstmacht. »Tyll« erscheint am heutigen Tag im Rowohlt Verlag, Deutschlandpremiere. Das Gespräch moderiert der Literaturchef der Wochenzeitung Die Zeit, Ijoma Mangold.

Der Vorverkauf beginnt am 15. August

Eine Veranstaltung des Literaturhaus Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt im Rahmen von »Frankfurt auf Französisch – Frankreich Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017«
Schauspielhaus

Deutschlandpremiere: 11. Oktober 2017
Moderation
Ijoma Mangold (Die Zeit)