Foto: Peter-Andreas Hassiepen
»Wo die Hoffnung verloren geht, wächst die Aggressivität«, sagte David Grossman im Sommer letzten Jahres in einem Interview mit Blick auf die Situation in seinem Heimatland Israel. »Je mehr die Menschen verzweifeln und frustriert sind, weil es keinen Frieden gibt, desto radikaler, fundamentalistischer und nationalistischer werden sie.« Können Künstler_innen, Autor_innen und Theatermacher_innen dem etwas entgegensetzen? Wie ist die Situation der Kulturschaffenden im Land? Und was ist die Perspektive derer, die im künstlerischen und politischen Exil arbeiten?

Das Gespräch findet in englischer und deutscher Sprache statt.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main K.d.ö.R.
Chagallsaal
Moderation
Dr. Lothar Müller