Foto: Jessica Schäfer

ERSTE LETZTE MENSCHEN

Ein inklusives Jugendtheaterprojekt von Martina Droste und Chris Weinheimer
»Erste letzte Menschen« erzählt Geschichten der Menschheit. Nicht mehr und nicht weniger. In einer Situation, in der selbst ernannte Identitäre sich auf ihre eigenen Wurzeln berufen, braucht es eine andere, eine neue und zugleich ganz alte Erzählung. Eine Geschichte der Menschen. Wer sind diese Tiere mit Sprachen, die einander Geschichten über sich, ihre Vergangenheit und Zukunft erzählen, die einzigen Tiere, die keine Tiere sein wollen? Sie „sind“ ihre Geschichten. Eine inklusive Gruppe junger Menschen, Individuen, Performer, erzählt gemeinsam von ihren Anfängen, von ihrem Erleben des Endens, von ihren Sichtweisen auf die Geschichte der   Menschheit.

Premiere 10. Dezember 2017

Mit
Luka Buchele, Sarah Hallwachs, Lilly Hausmann, Tina Herchenröther, Leon Hitzeroth, Can Hormann, Valentin Immenschuh,  Adel Khan,  Siavash Moeini, Caecilia Praschma, Valentina Rensinghoff, Yohanna Semere

Kinderkunstnacht: Glanz und Elend in der Weimarer Republik

Performance zu der aktuellen Ausstellung in der SCHIRN Kunsthalle
Im Rahmen der Kinderkunstnacht entwickelt eine kleine Gruppe des Jugendclubs eine Performance zu der Ausstellung »Glanz und Elend in der Weimarer Republik«, die dem Publikum ab 4 Jahren während der Kinderkunstnacht präsentiert wird.

18. November 2017

Mit
Zahide Aslan, Sean Pfeiffer, Nicole Sanjon, Luis Skalieris, Lisa Striezel, Tobias Timnoi

Leitung
Philipp Boos

Locals play Global

Eine Kooperation mit dem MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main
Jugendclubprojekt von Martina Droste und Katharina Mantel ab 14 Jahren

Ein junges internationales Ensemble wird im MMK zum Akteur in der interkontinentalen Ausstellung »A Tale of Two Worlds«. In der Begegnung mit Kunstwerken aus Lateinamerika und Europa der 1940er bis 80er Jahre forschen die Jugendlichen nach Momenten globaler Vernetzungen und Gleichzeitigkeiten. Die
Ausstellungsräume werden zur Bühne, die Kunstwerke zum Ausgangspunkt der performativen Auseinandersetzung. Die Jugendlichen untersuchen, wie ähnliche Ideen an unterschiedlichen Orten der Welt zeitgleich nebeneinander entstehen. Welche neuen Handlungsspielräume eröffnen sich für die Performerinnen und Performer?

Premiere am 02. März 2018