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Stücke
Abgesoffen
Alice im Wunderland
Antigone
Bartsch, Kindermörder
Clavigo
Das blaue blaue Meer
Das Scarlett-O'Hara-       Syndrom
Das Weisse Album
Der Diener zweier Herren
Der Futurologische Kongress
Der Messias
Der nackte Wahnsinn
Die Ängstlichen und die Brutalen
Die Bremer Stadtmusikanten
Die Frau, die gegen Türen rannte
Die Katze auf dem heissen Blechdach
Die kleine Hexe
Die Marquise von O.
Die Pest
Die Sehnsucht der Veronika Voss
DNA
Ein Blick von der Brücke
Ein Sommernachtstraum
Einsame Menschen
Fülle des Wohllauts
Geschichten aus dem Wiener Wald
Hautnah
Hedda Gabler
Herkules Manhattans Holistisches Kompendium des modernen Seins
Horror Vacui
Komm süsser Tod
König Lear
Liebelei
Lolita
Lulu
Maria Stuart
Mein Kampf
Minna von Barnhelm oder das Soldatenglück
Mutter Courage und ihre Kinder
Ödipus
Ödipus / Antigone
Orphée
Peer Gynt
Phädra
Ritter, Dene, Voss
Romeo und Julia
Ronja Räubertochter
Say yes to
Schlafes Bruder
Silentium
Sozialistische Schauspieler sind schwerer von der Idee eines Regisseurs zu überzeugen
Stadt aus Glas
Steilwand
Stella
Sterben
Tagebuch eines Wahnsinnigen
Tartuffe
The killer in me is the killer in you my love
Wenn, dann: Was wir tun, wie und warum (Arbeitstitel)
Werthers Leiden
Wilhelm Meister. Eine theatralische Sendung
Deutschland. Ein Wintermärchen
Heinrich Heine
Vorwärts
Ein neues lied, ein besseres lied,o freunde, will ich euch dichten!

»Beruhigt euch, ich liebe das Vaterland ebenso sehr wie ihr«, schreibt Heine 1844 im Vorwort zu seinem Versepos »Deutschland. Ein Wintermärchen« an die Adresse seiner patriotischen Landsleute. Mit beißender Ironie beschreibt er seine Epoche als eine Periode des Frostes: In Deutschland herrschen Zensur, Unterdrückung, Verfolgung und Exilierung. Über ein Jahrhundert lang gilt das Gedicht als antideutsches Pamphlet des Wahlfranzosen Heine.

 
Schauspiel Frankfurt
Neue Mainzer Straße 17 | 60311 Frankfurt am Main
Tel: 069.212.37.000