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The killer in me is the killer in you my love
Wenn, dann: Was wir tun, wie und warum (Arbeitstitel)
Werthers Leiden
Wilhelm Meister. Eine theatralische Sendung
Stella
Johann Wolfgang Goethe
JEDE SOLL IHN HABEN, OHNE DER ANDERN WAS ZU RAUBEN.

Der Offizier Fernando hat seine Ehefrau Cäcilie ohne Abschied, ohne Scheidung für die junge Baronesse Stella sitzen lassen. Später verlässt er auch Stella über Nacht und zieht in den Krieg. Cäcilie lernt Stella kennen. Ohne zu verstehen, wie ihre Schicksale bereits verbunden sind, werden die Leidensgenossinnen Freundinnen. Als Fernando aus dem Krieg zurückkehrt, trifft er im Haus seiner Geliebten Stella auch die Ehefrau Cäcilie und ihre gemeinsame Tochter. Nun ist guter Rat teuer. Cäcilie hat den rettenden Einfall.


Als Goethes »Stella«, ein »Schauspiel für Liebende«, 1776 erstmalig zur Aufführung kam, folgten ein Eklat und sogar Aufführungsverbot. Der junge Goethe hatte durchblicken lassen, dass man auch zu dritt glücklich werden könnte. Die moralischen Proteste waren so gewaltig, dass Goethe dreißig Jahre später in einer überarbeiteten Version sein Stück tödlich enden ließ: Fernando erschießt sich, Stella vergiftet sich.
Andreas Kriegenburg gehört zu den markanten Regisseuren seiner Generation. Von seinen Arbeiten wurden insgesamt neun zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Andreas Kriegenburg inszeniert 2011 an der Oper Frankfurt Puccinis »Tosca« sowie Goethes »Stella« in den Kammerspielen des Schauspiel Frankfurt. Viele Zuschauer werden sich an seine phantasievolle Inszenierung aus der vergangenen Saison erinnern: der Comedia-dell’arte-Klassiker »Diener zweier Herren« unter einer Zirkuskuppel im Bockenheimer Depot.

Kammerspiele
Premiere
Januar 2011
Termine
Januar 2011
Regie
Andreas Kriegenburg
 
Schauspiel Frankfurt
Neue Mainzer Straße 17 | 60311 Frankfurt am Main
Tel: 069.212.37.000