ZWISCHEN WELTEN (UA)
Performanceprojekt Junges Schauspiel
in der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT zur Ausstellung »Leonor Fini. Magisch Surreal«
in der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT zur Ausstellung »Leonor Fini. Magisch Surreal«
SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Premiere 7. November 2026
Wir sehen, was wir kennen. Die eigentliche Entdeckungsreise beginnt mit dem zweiten Blick. Jugendliche Performer:innen machen sich auf den Weg zu Orten in Frankfurt, die davon erzählen, was zählt, in dieser Spielzeit in Kooperation mit der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT in der ehemaligen Dondorf-Druckerei.
In der Ausstellung »Leonor Fini. Magisch Surreal« begegnen Jugendliche Bildern einer rebellischen Künstlerin, die zwischen Traum, Mythos und theaterhaften Inszenierungen klassische Geschlechterrollen umkehren.
Finis Arbeiten aus dem letzten Jahrhundert durchziehen Themen wie Emanzipation, Genderfluidität, Eros und Verwandlung. Ihre Darstellungen und Selbstinszenierungen mit Masken und Kostümen hinterfragen (herkömmliche) Rollenbilder und bieten den jungen Performer:innen ein ideales Spielfeld für Spiegelungen des Selbst und für das Unbekannte.
Leonor Fini wusste früh, dass ihr Leben anders verlaufen sollte, als es für sie vorgesehen war und wollte sich nicht mit den Erwartungen und Vorstellungen anderer abfinden. Mutig und eigensinnig zeugen auch ihre Bilder von einer Biografie der Selbstbehauptung und Unabhängigkeit.
Aus den kraftvollen Visionen Finis entsteht in der Ausstellung inmitten des Publikums eine lebendige Performance junger Perspektiven auf zentrale gesellschaftliche Themen.
Gefördert von GLS Treuhand e.V.
In der Ausstellung »Leonor Fini. Magisch Surreal« begegnen Jugendliche Bildern einer rebellischen Künstlerin, die zwischen Traum, Mythos und theaterhaften Inszenierungen klassische Geschlechterrollen umkehren.
Finis Arbeiten aus dem letzten Jahrhundert durchziehen Themen wie Emanzipation, Genderfluidität, Eros und Verwandlung. Ihre Darstellungen und Selbstinszenierungen mit Masken und Kostümen hinterfragen (herkömmliche) Rollenbilder und bieten den jungen Performer:innen ein ideales Spielfeld für Spiegelungen des Selbst und für das Unbekannte.
Leonor Fini wusste früh, dass ihr Leben anders verlaufen sollte, als es für sie vorgesehen war und wollte sich nicht mit den Erwartungen und Vorstellungen anderer abfinden. Mutig und eigensinnig zeugen auch ihre Bilder von einer Biografie der Selbstbehauptung und Unabhängigkeit.
Aus den kraftvollen Visionen Finis entsteht in der Ausstellung inmitten des Publikums eine lebendige Performance junger Perspektiven auf zentrale gesellschaftliche Themen.
Gefördert von GLS Treuhand e.V.