Sapir Heller

Foto: Stefan Loeber
ist in Israel geboren und aufgewachsen. Seit 2008 lebt sie in München. Sie studierte Schauspiel- und Musiktheaterregie an der Theaterakademie August Everding in München und war Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. Als Regisseurin arbeitete Heller am Schauspiel Stuttgart, Münchner Volkstheater, Schauspiel Essen, Theater Lübeck und im Studio Я des Maxim Gorki Theaters. Im Jahr 2019 gewann sie für ihre Inszenierung von »Amsterdam« den Kritiker:innenpreis des Radikal jung Festivals und 2021 für »Das hässliche Universum« den NachSpielPreis des Heidelberger Stückemarkts. Für das im Lockdown entstandene Post-Drama »Cecils Briefwechsel« am Nationaltheater Mannheim wurde sie 2021 zusammen mit der Dramaturgin Lena Wontorra mit dem Dr. Otto Kasten-Preis der Intendant:innengruppe des Deutschen Bühnenvereins ausgezeichnet. Am Schauspiel Frankfurt inszenierte sie in der Spielzeit 2024/25 »Die verlorene Ehre der Katharina Blum«.

AKTUELLE STÜCKE

DINGENS (DSE)

von Hanoch Levin
aus dem Hebräischen von Matthias Naumann

Die verlorene Ehre der Katharina Blum

von Heinrich Böll
Bühnenfassung von John von Düffel
Foto: Stefan Loeber
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