


Im Theaterclub des Jungen Schauspiel Frankfurt seid Ihr gefragt! Den 14 bis 26 – Jährigen, spontan, mutig, schaffenswillig stehen die Türen zum Theater weit offen, sofern Ihr denn bereit seid. Erprobt Euch selbst in der Schauspielkunst, ermutigt Andere, tretet ein für das, was Euch wichtig ist. Sucht Eure Öffentlichkeit und erzählt diejenigen Geschichten, die es zu erzählen lohnt.
Für den einmaligen Beitrag von 20 € pro Spielzeit beantragt Ihr den Clubausweis und seid sofort dabei. Projekte, Produktionen, Workshops, Gespräche, Relevantes und die Möglichkeit, drei ausgewählte Inszenierungen des Schauspiel Frankfurt kostenlos anzuschauen.
Besucht außerdem unsere Ateliers zu den Gestaltungsmitteln des Theaters wie Bühnenbild, Kostüm, Maske, Beleuchtung oder Dramaturgie, tauscht Euch aus über Insider-Informationen, fordert Gespräche mit Schauspielern oder Regisseuren und seid stets ganz nah dabei.


Anmeldungen bitte unter: theaterpaedagogik@schauspielfrankfurt.de!


fördert den Theaterclub des Jungen Schauspiel.
Wenn Ihr Lust bekommen habt, etwas mehr zu erleben, meldet Euch bei uns:
Klara Buchtova Tel. 069.212.47.877
E-Mail: klara.buchtova@buehnen-frankfurt.de
Rainer Klose Tel. 069.212.37.588
E-Mail: rainer.klose@buehnen-frankfurt.de

Anmeldungen bitte unter: theaterpaedagogik@schauspielfrankfurt.de!

Paul Pourveur. Wer ist Lilith? Wer bin ich? Ein Spiel um Identität und den Aufbruch ins Leben.

Mit Friederike Brück, Marie Kamlah, Carla Scholderer, Angela Triltsch, Anne Hammer, Johanna Schwarz, Aline Endreß
Was Sechs Mädchen erzählen die Erfahrungen einer heranwachsenden jungen Frau – die Beziehung zur Mutter, die erste Liebe, die beste Freundin – Erfahrungen, die sie letztendlich immer wieder auf sie selbst zurückwerfen. Sie wird damit konfrontiert, zu verlassen und selbst verlassen zu werden, zu fallen, und wieder aufzustehen - allein zu verbleiben. Jede der Darstellerinnen interpretiert dies auf ihre Weise. Und sie erfinden damit ihre eigene Version der Geschichte von Lilith, einer wegen ihrer Unangepasstheit aus dem Paradiesgarten vertriebenen Gottheit. Es ist die Geschichte eines Aufbruchs. Zu tun, wovon man träumt, zu tun, wovor man Angst hat, zu tun, was schon Millionen andere vor einem getan haben: den eigenen Weg zu gehen.
Paul Pourveur ist mit Lilith@online ein Text gelungen, der die Strukturen der klassischen Dramaturgie sprengt, und dessen assoziative Kraft sich nicht um chronologische Handlungsabfolgen und feste Rollenzuweisungen kümmert.
Spielleitung
Karoline Behrens
Assistenz
Anahita Jahvani
Bühne
Olga Ventosa Quintana
Kostüme
Lene Schwindt
Weitere Termine
Fr. 4. Juni, 19.00 Uhr in der Box
Sa. 5. Juni, 20.00 Uhr in der Box

Eigenproduktion. Die Stadt bewegt uns. Über den Wunsch nach Eigenständigkeit und Verbundenheit.

Mit Gabriel Dalibot, Karen Deul, Janna Gutenberger, Anna Kullick, Lara Leichsering, Vivienne Moise, Alissa Trouillet, Nicolas Romann, Marietta Saggau, Margo Schuster, Patricia Trageser
Was Leben in der großen Stadt. Ob im Privaten oder draußen in der Menge. Es scheint oft ein Spiel zwischen Begegnung und darauf folgender Trennung zu sein, wenn sich die Wege der Menschen im Alltagsgewühl kreuzen.
Die jungen Darstellerinnen und Darsteller des Jugendclubs machen sich auf die Suche nach Parallelen und Verbindungen zwischen den einzelnen Menschen im Stadtgetümmel. Mit Bewegung, Stimme und Geräuschen aus ihrem persönlichen Umfeld legen sie die Sehnsucht frei, auch in der Anonymität, Kontakt mit anderen herzustellen. Sie spüren dem Wunsch nach, sich ungehindert entfalten zu können.
Ihre Ergebnisse präsentieren sie in einer vielschichtigen Move-and-Sound-Performance mit Panoramablick auf die Stadt in der sie leben.
Spielleitung
Wiebke Droege und Klara Buchtova
Assistenz
Anja Schäfer
Sound
Achim Lengerer
Werkschau
Fr. 4. Juni, 21.00-22.00 Uhr Treffpunkt: Box / Schauspielfoyer
Weitere Termine
Sa. 5. Juni, 21.00-22.00 Uhr Treffpunkt: Box / Schauspielfoyer
So. 6. Juni, 21.00-22.00 Uhr Treffpunkt: Box / Schauspielfoyer
Mi. 8. Juni, 21.00-22.00 Uhr Treffpunkt: Box / Schauspielfoyer
Do. 9. Juni, 21.00-22.00 Uhr Treffpunkt: Box / Schauspielfoyer



Wer Interessierte von 17 – 26 Jahren
Was Der Wiener Autor Ernst Jandl (1925 – 2000) hat sich in unzähligen Sprech- und Lautexperimenten mit dem Klang von Sprache auseinandergesetzt. Entstanden ist eine experimentelle Lyrik, die in Gedichten, Texten und Äußerungen des Autors festgehalten wurde.
In dem Projekt werden die Gedichte und Sprachspiele Ernst Jandls erforscht und szenisch auf der Bühne umgesetzt.
Wann
Proben vom 29. Oktober, immer donnerstags von 16.00 – 18.00 Uhr
Spielleitung
Rainer Klose
Premiere
Mo. 15. März, 20.00 Uhr in der Box
Weitere Aufführungen
Di. 16. März und Mi. 17. März, jeweils 20.00 Uhr in der Box



Wer StudentInnen und/oder Interessierte; maximal 12. Voraussetzungen: musikalische Vorerfahrung (Instrument, singen, evtl. tanzen)
Was Jeder kennt diese Zeiten, in denen eine ganz bestimmte Musik den Soundtrack zum eigenen Leben liefert, so genau die eigenen Himmelsstürmenden oder zu Tode betrübten Gefühle ausdrückt, als wäre sie dafür geschrieben worden. Die Erlebnisse und Geschichten, die sich mit diesen persönlichen musikalischen Sternstunden verbinden, sind die Basis unserer theatralen Forschungsreise. Wir werden ausgiebig in unseren LP-, CD- und mp3-Sammlungen kramen, unsterbliche Songs durch die kompositorische Mangel drehen und in atemberaubenden Performances neu auf die Bühne bringen.
Wann
Februar – März 2010
Premiere
Di. 16. März, 21.30 Uhr in der Panorama Bar
Weitere Aufführung
Mi. 17. März, 22.30 Uhr in der Panorama Bar
Spielleitung
Raphael Kassner & Matthias Schmidt

Wer Interessierte von 17 – 26 Jahren
Was Was sind die Momente, in denen wir bemerken, dass wir eine Chance versäumt haben? Für unser Leben, unsere Leidenschaften, für uns selbst.
»Schwarz« meint den Moment der Farblosigkeit, die Suche und das Finden nach neuem Strahlen – ein szenisches Projekt fußend auf den Modellen ungestümer Lebenswelten.
Wann
Mitte Dezember bis Anfang April.
Erste Intensivwoche: 4. – 9. Januar( Winterferien)
Zweite Intensivwoche: 27. März – 9. April (Osterferien)
Bitte beachtet, dass die Intensivproben jeweils in den Ferien stattfinden!
Premiere
10. April 2010
Spielleitung
Klara Buchtova nach einer Idee von Felix Kracke



Wer Interessierte von 17 – 26 Jahren
Was »Get Yourself« bildet den ersten Teil der dreigeteilten Performance-Reihe »Border Lines«, die es sich zur Aufgabe macht, gängige Theaterstrukturen und Darstellungsformen zu hinterfragen, nach neuen Formaten oder Spielwiesen zu suchen, eben: andere Geschichten zu erzählen. Wir suchen Räume, Objekte, Motive, hieven das Schauspiel aus dem Theatersaal.
In sieben Tagen intensiver Auseinandersetzung geht es um das szenische Experiment, um performatives Denken in neuen Strukturen.
»Get Yourself« versucht dabei die uns eigenen Sehnsüchte zu umreißen und zu fragen: wohin treibt es uns?
Wann
Erste Besprechung Donnerstag 26. November ; Intensivwoche ab 27. November Präsentation
Anfang Dezember
Spielleitung
Klara Buchtova nach einer Idee von Felix Kracke & Karola Cafantaris

Wer Interessierte von 17 - 26 Jahren
Was Was bedeutet es, eine klare Linie zu fahren, straight seinen Weg zu gehen und diesen im Temporausch der Umwelt nicht aus den Augen zu verlieren, was bedeutet es, getrieben zu sein?
»Straight« dreht sich um die Selbststilisierungen junger Menschen. Schaffen wir einen kurzen Moment des Sich-zur-Schau-Stellens und konfrontieren wir unsere Umgebung(en) mit den eigenen Lebenswelten. Raus in die Öffentlichkeit und her mit Euch, ihr egomanen Selbstdarsteller!
Wir erarbeiten Texte, suchen Formen und Orte und landen vielleicht bei Eurer eigenen Bühne.
Wann
Erste Besprechung am Donnerstag, den 12. Februar, Intensivwoche ab 13. 2. bis 19.2. Proben jeweils von 17.00 – 21.00 Uhr.
Präsentation
Samstag, den 20.2. (Vor)Mittags
Spielleitung
Klara Buchtova nach einer Idee von Felix Kracke & Karola Cafantaris

8 € für Vorstellungen im Schauspielhaus, in den Kammerspielen
und Bockenheimer Depot
6 € für Vorstellungen in der Box
10 € für Gastspiele und Premieren
* Die Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende nach Maßgabe vorhandener Karten. Ausgenommen sind Sonder- und Fremdveranstaltungen.
